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17 neue Einsatzfahrzeuge für den Rettungsdienst des Kreises Paderborn

Voraussetzung für Telenotarzt geschaffen

Neue Verstärkung für die Lebensretter im Kreis Paderborn: 17 neue Einsatzfahrzeuge werden im ersten Quartal in den Dienst gestellt. Die ersten von ihnen sind bereits auf der Straße unterwegs und ziehen die Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer auf sich: Mit den neuen, reflektierend leuchtendgelben Elementen sind sie auch bei winterlicher Dämmerung nicht zu übersehen. "Mit den neuen Einsatzfahrzeugen statten wir den Rettungskräften, die tagtäglich für die Bürgerinnen und Bürger im Kreis unterwegs sind, mit modernen Fahrzeugen aus, welche die Arbeits- und Handlungssicherheit der Mitarbeitenden erhöhen. Nicht zuletzt sind wir damit auch bestens vorbereitet für den Start des Telenotarzt-Projekts Mitte dieses Jahres", freut sich Landrat Christoph Rüther.


 

Wenn alle Fahrzeuge geliefert sind, dann werden 17 der insgesamt 23 Einsatzfahrzeuge im Kreis Paderborn dem neuen Standard entsprechen - 11 Rettungswagen, drei Krankentransportwagen und drei Notarzteinsatzfahrzeuge. Alle Einsatzfahrzeuge sind gleich ausgestattet. "Das heißt, die Mitarbeitenden wissen immer: "Materialien für die Intubation sind in der obersten Schublade und vorgewärmte Infusionslösungen ist der untersten- egal auf welchen Wagen sie ihren Einsatz fahren", erläutert der Leiter des Kreis-Rettungsdienstes Stefan Kaiser. Das beschleunigt die Abläufe in den Rettungswagen, wo häufig jede Sekunde zählt. Außerdem sind nun alle neuen Wagen mit elektrohydraulischen Wagen ausgestattet, die sich automatisiert heben und senken. "Das entlastet unsere Mitarbeitenden enorm", so Kaiser.

 

Das auffällige neue Design springt sofort ins Auge - wichtiger noch sind die versteckten Neuerungen, die nicht mit bloßen Auge erkennbar sind. Alle neuen Einsatzfahrzeuge sind bereits für die Einführung des Telenotarztes ausgelegt. So sind zum Beispiel bereit die Stromversorgung für Computer- und Kommunikationstechnik installiert und Leerrohre für Kabel und Kamera sind vorhanden.

 

Die Vorgänger der neuen Einsatzfahrzeuge waren geleast und nicht Eigentum des Kreises. "Dieser Leasing-Vertrag lief nun aus und machte uns den Weg frei für gemeinschaftliche Ausschreibung mit unseren Nachbarkreisen Höxter und Lippe", erläutert der zuständige Dezernent Michael Beninde. Prüfungen im Vorfeld hätten ergeben, dass das Kauf-Modell im Verbund der drei Kreise deutliche Vorteile im Vergleich zum Leasing-Modell bringe, zum Beispiel beim günstigeren Einkaufspreis und der längeren Laufzeit. Durch die gemeinsame Bestellung erhalten die Einsatzfahrzeuge auch ein einheitliches Aussehen. "Hier zeigen wir auch nach außen, die gute und enge Zusammenarbeit, die alle drei Kreis im Bereich Rettungsdienst miteinander pflegen. Jeder bringt seine Kompetenzen ein und profitiert von den Kompetenzen der anderen", unterstreicht Beninde.

 



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