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Die Schulstadt Büren bereitet sich auf den Schulbeginn vor

Die Schulstadt Büren bereitet sich auf einen Schulstart unter Pandemiebedingen nach den Sommerferien zum 12. August vor. Nachdem das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen am 03. August die Rahmenbedingungen für die Wiederaufnahme eines angepassten Schulbetriebes in Corona-Zeiten zu Beginn des Schuljahres 2020/2021 festgelegt hat, arbeiten die Schulen in Zusammenarbeit mit der Stadt Büren mit Hochdruck an der Umsetzung erforderlicher Maßnahmen, um einen reibungslosen Start in das neue Schuljahr zu gewährleisten.


Wichtigstes Ziel ist es hierbei, einen möglichst vollständigen Präsenzunterricht unter Vorgabe des Gesundheitsschutzes für die Schülerinnen und Schüler sowie den Lehrkräften zu ermöglichen. Die größten Herausforderungen für die Schulen und Schulträger der Stadt Büren liegen in der Organisation des täglichen Schulbetriebes sowie in einer Optimierung des Infektionsschutzes in der Schülerbeförderung. Das differenzierte Schulangebot mit den individuellen Schulformen sowie unterschiedlichsten Schulträgern in der Stadt Büren begründet einen intensiven Abstimmungsbedarf.

 

Viele Schülerinnen und Schüler fahren mit Bussen nach Büren, um die weiterführenden Schulen zu besuchen. Wie kann unter Coronabedingungen die Schülerbeförderung in der Stadt Büren organisiert werden?

 

Auf Anregung der Stadt Büren haben die Schulleitungen der weiterführenden Schulen inkl. der Gesamtschule und der beiden privaten Gymnasien in Zusammenarbeit mit dem Nahverkehrsverbund Paderborn Höxter (NPH) sowie der Busverkehr Ostwestfalen GmbH (BVO) ein Konzept entwickelt, um den Infektionsschutz bei den Schülerbusverkehren zu verbessern. Neben der allgemeinen Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr werden von den beteiligten Schulträgern mit Beginn des neuen Schuljahres auf Buslinien mit einer hohen Auslastungsquote neben den derzeitigen Linienbussen weitere zusätzliche Busse eingesetzt, die zur Ausweitung der Platzkapazitäten beitragen sollen. Vorerst ist es geplant, bis zum 31.08.2020 insgesamt fünf Zusatzbusse einzurichten. Diese Busse dienen den Schülern und Schülerinnen der Stadt Büren sowie den Schülern und Schülerinnen aus den umliegenden Städten Salzkotten und Bad Wünnenberg, die in Büren eine weiterführende Schule besuchen. Diese zusätzlichen Busse entlasten somit den Schulbusverkehr für die Gymnasien sowie der Gesamtschule im gleichen Maße. Ebenfalls gibt es auch positive Synergieeffekte für die Busschüler der städtischen Grundschulen.

 

In diesem Zusammenhang bitten Schulleitungen und Stadt Büren auch weitere Möglichkeiten zur Risikoeingrenzung im Rahmen eines individuellen Schulweges zu eruieren und zu nutzen. Hierbei könnten Fahrgemeinschaften oder auch die Nutzung des Fahrrades eine weitere Option sein. "Alle Maßnahmen gemeinsam könnten dazu beitragen, dass Gefährdungspotential zu minimieren, eine 100%ige Sicherheit wird es nicht geben", so der Kontext aus dem Rathaus der Stadt Büren. Weitere Informationen gibt es für Schülerinnen und Schüler auf den Internetseiten der Schulen sowie der Stadt Büren. Unterstützend sind Ordnungsamt und Polizei in den Ablauf der Transportsituation eingebunden.


https://mauritius.edupage.org/

https://www.liebfrauengymnasium-bueren.de/startseite.html

https://www.ge-bueren.de/aktuelles

 
  • LinksymbolBrunhilde Franke
    stellv. Abteilungsleiterin I - Zentrale Dienste
 



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