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Selbstgenähte Masken vom Nähtreff der Jugendpflege Büren

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Selbstgenähte Masken vom Nähtreff der Jugendpflege Büren

Bürener Jugend setzt sich ein


In der aktuellen Situation der Corona-Pandemie sind die fleißigen TeilnehmerInnen vom Näh-Treff der Jugendpflege Büren aktiv geworden und haben ebenfalls Schutzmasken genäht. Buntes aus der Restetruhe wurde in Heimarbeit zu einem nützlichen Accessoire umgewandelt. Bürgermeister und Pfarrer aus Büren zeigen sich gerne mit den liebevoll hergestellten Handarbeiten, die sich ganz einfach waschen lassen und damit wiederverwendbar sind.


Selbstgenähte Schutzmasken in Büren: Jan Hoffmeister, Jugendpflege Büren, Bürgermeister Burkhard Schwuchow, Nina Harmuth Näh-Treff Büren, Pfarrer Peter Gede
Selbstgenähte Schutzmasken in Büren: Jan Hoffmeister, Jugendpflege Büren, Bürgermeister Burkhard Schwuchow, Nina Harmuth Näh-Treff Büren, Pfarrer Peter Gede
 


"Jedes Engagement für die Gesellschaft setzt ein positives Signal und trägt dazu bei, dass wir die Welt ein Stückchen besser machen können", ist Bürgermeister Burkhard Schwuchow überzeugt. "Wir können dankbar sein für den großen Einsatz, der überall geleistet wird."


Der Jugendtreff in Büren ist eine gern genutzte Anlaufstelle für Heranwachsende. Mit einem interessanten Freizeitangebot schaffen es die MitarbeiterInnen immer wieder, Jugendliche für Bildung und soziales Engagement zu begeistern. "Das Nähen der Masken soll dazu beitragen, die Situation möglichst zu entschärfen", so Nina Harmuth, Gruppenleiterin im Näh-Treff Büren. Es wurden bereits einige Masken im Verwandten- und Bekanntenkreis dankbar angenommen.


Wer noch keine Maske hat, um einkaufen zu gehen oder die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen, darf sich gerne beim Jugendtreff Büren melden. Die Maske wird dann versendet.


Mit der kostenlosen Ausgabe von Masken beschäftigt sich laut Pfarrer Gede auch das Pfarrbüro in Zusammenarbeit mit der Caritas. "Jeder sollte seine eigene Maske haben. Der Vorteil der selbstgenähten Stücke ist, dass man sie waschen und wiederverwenden kann", so Gede. "Alles, was man tun kann, zählt."


Das Robert-Koch-Institut ist (RKI) der Meinung, dass es nicht schaden kann, eine Behelfsmaske zu tragen. Es sei zu vermuten, dass eine solche textile Barriere das Risiko verringern kann, andere anzustecken, weil sie die Geschwindigkeit der Tröpfchen, die beim Husten, Niesen oder Sprechen herausgeschleudert werden, reduziert.


Bei Masken-Bedarf gern melden bei der Jugendpflege oder auch bei der Caritas Büren.

 



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