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Das können wir...


Umwelt geht uns alle an

Wissenschaftler bestätigen dramatisches Insektensterben

Fast die Hälfte aller Insektenarten geht stark zurück. Das belegt eine Auswertung von 73 verschiedenen Studien. Jedes Jahr schrumpfe die Biomasse der Insekten um 2,5 %.

Die Forscher halten ein Aussterben vieler Insekten in 100 Jahren für möglich. Besonders gravierend ist der Schwund bei den Schmetterlingen, den Hautflüglern (zu denen Bienen, Wespen und Ameisen gehören), sowie bei den Dungkäfern.


 

Jeder kann etwas tun!

"Seit einiger Zeit haben wir uns überlegt, etwas für eine bessere Umwelt zu tun." erklärt Frau Ilona Stelte-Lüke, Mitglied des Vereins. "Wir haben uns entschlossen, etwas gegen das Bienen- bzw. Insektensterben zu tun. Unsere Idee ist es konventionell genutzte Ackerflächen in Honigblumenwiesen umzuwandeln. Die Vorbereitung der Felder, das Saatgut sowie Ernteausfall für den Landwirt verursachen Kosten. Dazu benötigen wir Ihre Hilfe."

Schon mit 1 Euro je m2 Acker kann die Blumenwiese eingerichtet werden. Mit der Spende wird eine Patenschaft für ein eigenes kleines Biotop eröffnet. Zusätzlich wird auf einem Lageplan die Fläche mit dem Wunschnamen des Spenders benannt.


 

Der Hintergrund

Dass sich Landwirte für den Erhalt der Natur einsetzen ist nicht ungewöhnlich, schließlich bildet eine intakte Natur ihre Betriebswirtschaftliche Grundlage. Dass aber ein Landwirt ganze Hekta-Flächen als Blumenwiese zur Verfügung stellt, das ist schon außergewöhnlich und bedarf wohl einer Erklärung.

Jürgen und Ilona Stelte-Lüke aus Wewelsburg haben einen Bauernhof, den sie im Nebenerwerb betreiben. Während Ehemann Jürgen in Salzkotten als Schlosser tätig ist, arbeitet Ehefrau Ilona als GAT-Mitarbeiterin am Flughafen Paderborn Lippstadt. Der Schwerpunkt des 22 Hektar großen landwirtschaftlichen Betriebs liegt im Ackerbau. Getreide und Raps gehören hier zum Standard.

Natürlich weis auch Ehefrau Ilona, dass zu einem gewinnträchtigen Ertrag der Einsatz von Spritzmitteln gehört. Aber sie machte sich auch zunehmend Sorgen um die Natur. Besonders das Bienensterben bereitete der dreifachen Mutter zunehmend Sorge. Schließlich gelang es der 52-jährigen ihren Mann davon zu überzeugen, eine Ackerbaufläche für eine Blumenwiese zur Verfügung zu stellen.

Da dieses aber mit Kosten verbunden ist und sie das nicht alleine stemmen kann, wurde die Idee geboren, die Aktion auf breite Füße zu stellen. Die ersten Unterstützer fanden sich unter den Arbeitskollegen am Flughafen und in der Familie. Inzwischen hat sich der Kreis der Aktivisten und Unterstützer deutlich erhöht.

So ist die Stadt Büren mit ins Boot gestiegen, eine Reihe von Unternehmen helfen finanziell und auch die Gelb-Schwarzen vom Bürner BvB -Fanclub sind dabei. Um die anfallenden Kosten zu decken haben sie die Naturfreunde eine Spendenaktion einfallen lassen.

 

So funktioniert es

Ab einer Spende von 1 Euro ermöglicht die Schaffung eines Quadratmeter blühender, bienenfreundlicher Blumenwiese. Mit den Kosten soll die Aussaat gesichert und die Pflege der Wiese gesichert werden. "Keinesfalls werden wir für die Blumenwiese Flächen verwenden, die in unserem Stilllegungsplan sind und wir werden auch den Ausfall des Gewinns, der beim konventionellen Anbau von Getreide erwirtschaftet würde, nicht ausgleichen können", sagte Ilona Stelte-Lüke.

Mitmachen an der Aktion kann jeder. An dem Feldstück, das sich in Wewelsburg an "der Wünne" bei den Windrädern befindet, soll eine große Sponsorentafel aufgestellt werden. Jeder Spender, kann, wenn er möchte, kann sich hier benennen. "Es ist bisher sehr gut angelaufen, aber wir brauchen noch finanzielle Unterstützung um unser Ziel, mindestens ein Hektar Fläche (10 000 m2) als Blumenwiese umzugestalten, zu erreichen.

Dabei drängt die Zeit, denn schon bald wird der Weizen, der derzeit noch auf der Fläche steht, abgeerntet. Zentraler Ort der Geld-Sammelstelle ist eine große gelbe Spendendose, die im Büro der Bürener Stadtmarketing aufgestellt ist. Auch am Informationsschalter am Flughafen ist eine gelbe Spendendose aufgestellt.

 

So können Sie helfen:

Die Spende geht auf ein dafür eingerichtetes Treuhandkonto bei der Sparkasse Paderborn/Detmold unter folgender Bankverbindung:

Empfänger: Umwelt geht uns alle an
IBAN: DE 63 4765 0130 11111 48266
Verwendungszweck: der Wunschname für das Stück Wiese

Außer der Möglichkeit der Überweisung haben wir Spendendosen an folgenden
Standorten aufgestellt:
- an der Info unseres Heimathafens Paderborn/Lippstadt
- im Stadtmarketing der Stadt Büren

Dieses Projekt wird offiziell von der Stadt Büren unterstützt! Bei Rückfragen können Sie sich per Mail an honigbienenwiese@web.de wenden.


 



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