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20. Das Gut Holthausen

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Gut Holthausen
Das Zisterzienserinnenkloster Holthausen wurde 1243 von den Edelherren Berthold und Detmar von Büren gegründet.

Durch großzügige Spenden an den Orden erlangte dieser große Macht. Zur Ausstattung des Stiftes gehörte das Patronatsrecht (Schutzherrschaftsrecht) über die Bürener Pfarrkirche und das Recht zur Stellung des Geistlichen für die Sakramentskapelle. Dies wurde durch den apostolischen Nuntius 1252 und durch den Papst Clemens 1311 bestätigt.

Holthausen ist die Begräbnisstätte der Edelherren von Büren. Zur Reformationszeit begann der Zerfall des Zisterzienserinnenordens. Die amtierende Äbtissin Johanna von Stockhausen und viele Nonnen traten zur protestantischen Kirche über. 1598 setzte Fürstbischof Theodor von Paderborn eine neue Äbtissin und Schwestern aus Wormeln und Himmelpforten in das Kloster ein. Um 1700 wurden die Klosterkirche und das ehemalige Klostergebäude im Barockstil unter Verwendung von Teilen der ursprünglichen mittelalterlichen Anlage erbaut. Die Kirche ist ein einschiffiger, überwölbter Raum mit halbrunder Apsis. Das eigentliche Kloster schließt sich an die Ost-Westseite der Kirche an. Gleichzeitig mit der Kirche ist der 2-geschossige Kreuzgang gebaut worden. Heute stammt nur der Westflügel noch aus dem 16.Jahrhundert. Der Süd- und der Ostflügel wurden in neuerer Zeit umgebaut. 1810 löste sich das Stift auf und der Grundbesitz wurde Staatseigentum. Ein Jahr später ging das ehemalige Kloster in Privatbesitz über.





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