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8. Das Jesuitenkolleg

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Das Jesuitenkolleg
Das Jesuitenkolleg steht dort, wo um 1150 die Edelherren von Büren ihre erste Burg aus Holz erbaut hatten. Diese Burg stand dort mit Änderungen bis ins 18. Jahrhundert. Nach dem Tod des letzten Edelherren Moritz von Büren 1661, der seit 1644 Mitglied des Jesuitenordens war, fielen alle Besitzungen an den Jesuitenorden. Der Orden baute gemäß dem testamentarischen Wunsch von Moritz von Büren eine Ausbildungsstätte / Schule für den jesuitischen Ordensnachwuchs auf, das Jesuitenkolleg.

Das Jesuitenkolleg wurde von 1717-1728 erbaut. Die äußere Form des Kolleg-Gebäudes ist die eines Hufeisens mit einem 40x 50m großen Innenhof. Das gesamte Gebäude ist aus Sandstein erbaut und mit verschiedenen Vasen und Postamenten geschmückt. 1773 wurde der Jesuitenorden aufgelöst und das Kolleg samt der Jesuitenkirche wurde an den Paderborner Fürstbischof abgetreten und ging während der Säkularisation (1812/13) an den Staat Preußen.

Um 1825 wurde in den Räumen des Kollegs ein Lehrerseminar eingerichtet. Nach dem 2. Weltkrieg wurde dort das Mauritiusgymnasium mit einem Jungeninternat von den Jesuiten eingerichtet. Das Gymnasium ist damit Namensträger des letzten Edelherren Moritz (lateinisch Mauritius) von Büren. In den 70er Jahren wurde eine Stiftung gegründet, die dann die Leitung der Schule übernahm.





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