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Klärende Worte zum Gasfaserausbau in Büren

Bürgermeister und Ortsvorsteher besprechen weiteres Vorgehen

Büren. Aufgrund der zahlreichen Beschwerden beim Glasfaserausbau hat Bürgermeister Burkhard Schwuchow die Ortsvorsteher aus dem Bürener Stadtgebiet zu einem runden Tisch eingeladen, bei dem alle Probleme offen angesprochen wurden. "Zurzeit sehen sich die Verwaltung aber auch die Ratsmitglieder der Stadt unberechtigten Vorwürfen ausgesetzt, nicht im Sinne der Bürger zu handeln oder sogar eigene Vorteile höher als den Bürgerwillen zu stellen. Diese Vorwürfe weise ich entschieden zurück. Die Ratsvertreter entscheiden auf der Grundlage sachlicher Fakten und zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger. Gerade der Gang der bisherigen Beratungen beim Breitbandausbau machen dies deutlich" Ein Blick auf die vergangenen politischen Beratungen zeige deutlich, dass ohne die politische Willensbildung auch kein Ausbau im gesamten Bürener Stadtgebiet erfolgt wäre.


Ein Rückblick: Am 6. Juni stellte der Vertreter der Deutschen Glasfaser im Rat der Stadt Büren das Ausbaukonzept des Unternehmens für das Stadtgebiet vor, das zunächst aber nicht alle Ortschaften im Stadtgebiet berücksichtigte, sondern lediglich Ahden, Brenken, Wewelsburg die Kernstadt und die Gewerbegebiete in Büren. "Der damalige Planungsstand bedeutete für die Bürgerinnen und Bürger in Barkhausen, Harth, Siddinghausen, Hegensdorf, Weiberg, Steinhausen und Weine dass sie bis auf weiteres von einer schnellen Internetversorgung abgekoppelt bleiben", betont Bürgermeister Burkhard Schwuchow.


In dieser Situation bot die Innogy der Stadt Büren an, zeitnah das gesamte Stadtgebiet mit Glasfaser auszustatten. "Wir haben uns im Rahmen des Glasfaserausbaus folgerichtig für die Innogy als Kooperationspartner entschieden, da das Unternehmen uns zugesagt hat, gesamt Büren mit Glasfaser bis ins Haus zu versorgen, wenn in den einzelnen Ortsteilen die Vorvermarktungsquote von 40 Prozent erreicht wird. Unser Ziel ist es,  nicht nur einzelne Ortsteile, sondern die ganze Kommune zukunftsfähig und weiterhin lebenswert zu gestalten."

Die Vertreter des Rates stimmten daher am 11. Juli einstimmig der Kooperationsvereinbarung mit Innogy zu und machten damit den Weg frei für den Glasfaserausbau im gesamten Bürener Stadtgebiet. Aufgrund der damaligen politischen Willensbildung und der offenen der Beratung im Bauausschuss veränderte in der Folge auch die Deutsche Glasfaser ihre Planungen und weitere ihr Ausbauangebot auf alle Bürener Ortschaften aus.

Seitdem werben die Deutsche Glasfaser und die Innogy mit ihren Produkten verstärkt um die Gunst der Kunden. "Wie nun der Wettbewerb der beiden Unternehmen ausgeführt wird, können weder der Rat noch die Verwaltung direkt beeinflussen", weiß Burkhard Schwuchow.

Da in den letzten Wochen zahlreiche Beschwerden über die Vertriebspraktiken und die Haustürgeschäfte des Kooperationspartners Innogy laut wurden, trafen sich Bürgermeister und die Ortsvorsteher jetzt gemeinsam mit Vertretern von Innogy zu einem klärenden Gespräch.

"Alle Beschwerden sind dabei auf den Tisch gekommen und müssen umgehend abgestellt werden", fordert Bürgermeister Schwuchow. "Wir haben angeregt, dass sich beide Unternehmen aufeinander zu bewegen und somit ein paralleler Netzausbau vermieden werden kann." Dabei gab er der Innogy mit auf den Weg, die Vertriebsaktivitäten für die Kunden transparenter zu gestalten und insgesamt auf einen besseren Kundenservice zu setzen. "Ein kooperatives Vorgehen beider Unternehmen bringt uns gemeinsam unserem Ziel näher: schnelles Internet für alle Bürgerinnen und Bürger."

Informationen über die anstehenden Aktivitäten erhalten die Bürger über Print- und Online-Medien der beiden Unternehmen und sowie auf der entsprechenden Gebietsseite im Internet. Aktuell läuft für die Kernstadt Büren noch die Nachfragebündelung bis zum 23. November 2019 - hier muss die 40% Vertragsabschlussquote für den Ausbau noch erreicht werden.


 



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