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Bürener starten mit IKEK

Auftaktveranstaltung gut besucht

Als erste Kommune im Kreis Paderborn macht sich die Stadt Büren an die Erstellung eines inte-grierten kommunalen Entwicklungskonzeptes, kurz IKEK. Rund 180 interessierte Bürener konnte Bürgermeister Burkhard Schwuchow zur Vorstellung des Projektstarts am vergangenen Dienstag, 21. Februar, in der Stadthalle begrüßen.

"Was macht Büren aus, wo liegen unsere Stärken, wo werden Schwächen gesehen? Welche Potentiale sollen gestärkt und ausgebaut werden?" Dies sind nur einige Fragen mit denen sich das IKEK beschäftigt. Hans-Jürgen Altrogge, Agentur Altrogge, sowie Dr. Frank Bröckling, planinvent Büro für räumliche Planung, stellten die Vorgehensweise und späteren Fördermöglichkeiten im Rahmen des Förderprogramms vor.

Bis zum Herbst dieses Jahres soll unter Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger ein Konzept mit Leitzielen und Projekten für die gesamte Stadt Büren - bestehend aus der Kernstadt und den 11 Ortsteilen - entstehen. Die Themenpalette dabei ist vielfältig: Kultur, Freizeit und Tourismus, aber auch Bildung, Wohnen und soziale Infrastruktur werden ebenso miteinbezogen wie Gebäu-denutzungen und Ortsbildgestaltung.

Ziel des IKEK ist es, die Strategien und Zielsetzungen zur künftigen Entwicklung der Stadt Büren mit ihren Ortsteilen herauszuarbeiten und Projekte zu entwickeln, die generationsübergreifend zur Stärkung der Ortsteile, zur Verbesserung der Versorgung und insgesamt zur Erhöhung der Wohn- und Lebensqualität beitragen.

"Mit diesem Projekt schaffen wir den Rahmen für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung, in die sich alle einbringen können. Die aktive Mitarbeit aller interessierten Bürger, der Vereine, der Unternehmen und weiterer Institutionen ist das Herzstück dieses Prozesses", schildert Bürgermeister Burkhard Schwuchow und freut sich auf gute Vorschläge und Ideen. Die Realisierungsphase der Projekte beginnt nach Anerkennung des Konzeptes durch die Bezirksregierung.


Zunächst wolle man sich aber ein genaues Bild vor Ort machen, weshalb Anfang März die Begehung aller Ortsteile auf dem Programm stehe, so Dr. Bröckling. Anschließend werde es bis Anfang Mai sogenannte Dorfwerkstätten mit allen interessierten Bürgern geben, wo in 5 Dorfgruppen Anregungen und Ideen diskutiert werden können. Anschließend finden IKEK-Foren statt, in denen verschiedene Handlungsfelder unter dem Aspekt "Was ist das Wichtigste für gesamt Büren" gebildet werden, führt der Raumplaner weiter aus. "Gute Ideen, die zu dem Leitziel des erarbeiteten Konzeptes passen, können auch nach Fertigstellung des Konzeptes ergänzt werden", schildert Hans-Jürgen Altrogge und unterstreicht damit den Fortführungscharakter des Konzeptes.

"Nun sind sie am Zug. Nur gemeinsam kann diese vorgestellte Zukunftsstrategie für Büren geschaffen werden", führt der Agenturleiter weiter aus und lädt zu den Dorfwerkstätten ein. Weitere Informationen finden Sie hier.


 
  • LinksymbolCarolin Meier
    Abteilung IV - Planen / Bauen / Umwelt
 



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