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Informationen zum System der Datenerhebung

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Informationen zum System der Datenerhebung

Seit dem Beginn der Corona-Krise ist der SAE (Stab für außergewöhnliche Ereignisse) der Stadtverwaltung in Büren täglich im Einsatz. Neben der organisatorischen Umsetzung behördlicher Maßnahmen zum Infektionsschutz steht auch die umfassende Information der Öffentlichkeit im Focus der Arbeit - dies gilt auch für die sich täglich ändernden Infektionszahlen. "Sicher entstehen bei den Bürgerinnen und Bürgern Fragen rund um die Daten und ihre Darstellung - deshalb wollen wir einen kurzen Einblick geben, wie die Fallzahlen zur Coronavirus-Infektion in der Stadt Büren zusammengestellt werden", erklärt Abteilungsleiter Manuel Krenz.

Manuel Krenz
Manuel Krenz leitet im Bürener Rathaus die Abteilung Bürgerdienste, der auch das Ordnungsamt unterstellt ist. Er wertet für den Bürener Krisenstab täglich die aktuellen Lageberichte aus.
 

Woher kommen die Daten?

Das Kreisgesundheitsamt ist die zentrale Erfassungsstelle für alle Fallzahlen im Kreis Paderborn. Hier laufen die bestätigten Fälle der Kommunen zusammen und werden die aktuellen Lageberichte über den Verlauf der Corona-Pandemie zusammengestellt. Alle Zahlen werden täglich aktualisiert. Auf der Internetseite der Stadt Büren wird deshalb auf die interaktive Karte des Kreises Paderborn weitegeleitet, die diese Fallzahlen tagesaktuell für alle Kommunen im Kreis darstellt.

Die Gesamtzahl der Coronafälle wird jeweils auf erkrankte, verstorbene und wieder gesunde Menschen aufgeschlüsselt. Bei diesen Zahlen handelt es sich um die kumulierten Meldungen der Einzeltage seit dem 8. März 2020. Wenn zum Meldezeitpunkt ein Fall noch keiner Gemeinde zugeordnet werden konnte, erscheint der Fall in der Gesamtzahl für den Kreis, aber noch nicht für eine konkrete Gemeinde. Daher kann die Summe der Fälle in den Gemeinden von der Gesamtzahl für den Kreis abweichen.


Warum werden die Daten nicht nach einzelnen Ortschaften aufgeschlüsselt?

Grundsätzlich übernimmt die Stadt Büren wegen der einheitlichen Datenstandards die Dokumentation der Corona-Fälle vom Gesundheitsamt des Kreises Paderborn. "Dieses Verfahren ist standardisiert", sagt Manuel Krenz. Somit ist der jeweilige Meldevorgang bundesweit im Infektionsschutzgesetz geregelt: Um ein möglichst umfangreiches Bild zu gewinnen, werden für jeden Regierungsbezirk die Zahlen der Städte und Gemeinden zusammengefasst, ein e weitere Aufschlüsselung nach einzelnen Ortschaften im jeweiligen Stadtgebiet ist in diesem Verfahren nicht vorgesehen. "So ist beispielsweise der aktuelle Anstieg der Infiziertenzahlen um vier neue Fälle in Büren nicht auf eine Ausweitung der Coroanaerkrankung im Stadtgebiet zurückzuführen, sondern hat mit der Einweisung von infizierten Flüchtlingen zu tun, die zur Sicherung der Quarantäne in die Unterbringungseinrichtung für Ausreisepflichtige (Stöckerbusch) gebracht wurden."

 

Wieso weichen die Daten von den aktuellen örtlichen Meldungen und Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) ab?

Laut NRW-Gesundheitsministerium liegt das an den Meldewegen, die das Infektionsschutzgesetz vorsieht. So werden die bestätigten Infektionen vor Ort erfasst, an das Ministerium gesendet und von dort an das Robert-Koch-Institut weitergeleitet. Die Gesundheitsämter der Städte und Kreise veröffentlichen ihre jeweiligen Daten aber oft bevor das Ministerium und das RKI diese erhalten. So kann es zu - mitunter deutlichen - Verzögerungen und unterschiedlichen Angaben kommen.





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