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Dank für jahrzehntelanges politisches Ehrenamt

Kontstituierende Ratssitzung

Verantwortung für die Stadt übernehmen, Entscheidungen treffen und Strategien für die Zukunft entwickeln - dies sind nur drei der vielen Herausforderungen, vor denen Mitglieder des neu gewählten Bürener Stadtrates stehen. Knapp acht Wochen sind seit der Kommunalwahl vergangen, bei der die Bürgerinnen und Bürger ihren Bürgermeister Burkhard Schwuchow wiedergewählt und gleichzeitig einen neuen Stadtrat gewählt haben. Die erste Ratssitzung war demzufolge von vielen Regularien und Wahlen geprägt: Ratsmitglieder mussten ihren Amtseid ablegen, die stellvertretenden Bürgermeister wurden gewählt sowie Ausschüsse und Gremien besetzt. Mit der konstituierenden Ratssitzung, die am Dienstag, den 3. November in der Bürener Stadthalle stattfand, können die Mitglieder des neuen Rates in Büren nun ihre Arbeit aufnehmen.


Nach einer kurzen Planungsphase können die Maßnahmen zur Reaktivierung der Mountainbike-Anlage in Büren nun auf den Weg gebracht werden: Darüber freuen sich Andreas Piel (Leiter Bauhof), Joda, Ralf Schmidt (Leiter Abteilung Infrastruk-tur), Eduard, Patrick, Martin, Lukas, Jan Hoffmeister (Jugendpflege) und Niklas.
Für die neue Wahlperiode wurden Wigbert Löper und (CDU) und Marianne Borghoff (SPD) als stellvertretende Bürgermeister der Stadt Büren vereidigt.
 



Zu Beginn wurden die gewählten Ratsmitglieder verpflichtet und über ihre Rechte und Pflichten belehrt. "Für die kommende Legislaturperiode wünsche ich uns allen eine konstruktive Zusammenarbeit, bei der wir gute Kompromisse finden - zum Wohl der Bürger unserer Stadt", sagte Bürgermeister Burkhard Schwuchow und appellierte an die Ratsmitglieder, bei allen Meinungsunterschieden immer den Respekt vor den handelnden Personen zu wahren. Für die neue Wahlperiode wurden Wigbert Löper und (CDU) und Marianne Borghoff (SPD) als stellvertretende Bürgermeister der Stadt Büren vereidigt. Dann wurde über die Verteilung der Ausschüsse im Rat abgestimmt: Erstmals ist die Fraktion Freie Wähler Bürger für Büren e.V. (BfB) im Bürener Stadtrat dabei. Im Vorfeld war es den nun fünf Ratsfraktionen bereits gelungen, sich auf einen einheitlichen Wahlvorschlag für die Besetzung der Ausschüsse zu einigen. Den Vorsitz im Ausschuss für Bauen, Umwelt und Stadtentwicklung wird die SPD behalten. Erneut soll Peter Salmen diesem Gremium vorstehen. Kraft seines Amtes wird Bürgermeister Burkhard Schwuchow auch weiterhin den Hauptausschuss leiten. Darüber hinaus beansprucht die CDU-Fraktion mit Christian Bambeck den Vorsitz im Rechnungsprüfungsausschuss und in den verschiedenen Betriebsausschüssen.


So wird der Ausschuss für Wasser und Abwasser weiterhin von Thorsten Bürckner geleitet, während Daniel Engels den Vorsitz im Ausschuss für Wirtschaftsförderung, Stadtmarketing und Tourismus ausübt. Ratsherr Rüdiger Bonke (BfB) übernimmt künftig den Vorsitz im Ausschuss für Familien, Bildung und Generationen, was durch die Zählgemeinschaft der BfB mit den Grünen und der FDP im Rat ermöglicht wird. Der Wahlprüfungsausschuss wird in der kommenden Periode schließlich von Dr. Hans-Gerd Schäfers (Bündnis 90 / die Grünen) geleitet.


Künftig können sich die Bürgerinnen und Bürger im Bürener Stadtgebiet freuen, dass alle Orte wieder mit einem Ortsvorsteher vertreten sind.


Verabschiedung und Ehrung von Ratsmitgliedern
Dank für das mehr als zwei Jahrzehnte politisches Ehrenamt – Bürgermeister Burkhard Schwuchow verabschiedete sich von Rainer Fischer, Jutta Schmidt, Heinrich Krise, Prof. Dr. Wigbert Hillebrand und Johannes Wördehoff (von links), und bedankte sich für die engagierte kommunalpolitische Arbeit im Dienst der Bürgerinnen und Bürger.
 

Verabschiedung und Ehrung von Ratsmitgliedern

Abschließend wurden die ausgeschiedenen Ratsmitglieder feierlich verabschiedet: 17 ehrenamtliche Politikerinnen und Politiker, die dem letzten Stadtrat angehörten, werden im neuen Gremium nicht mehr vertreten sein. Neben den in diesem Jahr verstorbenen CDU-Fraktionsvorsitzenden Joachim Finke und Heinrich Zimmermann (SPD), sind 15 weitere verdiente Kommunalpolitiker ausgeschieden.

"Jetzt am Ende der Wahlperiode verbleibt mir nur Ihnen "Danke" zu sagen. Ich sage dies nicht nur als Bürgermeister, sondern auch im Namen der Verwaltung und aller städtischer Mitarbeiter. Ich danke Ihnen für eine konstruktive Zusammenarbeit zum Wohl der Bürener Bürger." Mit Urkunde, Blumen, Bürener Einkaufsgutschein und Landkiste mit lokalen Produkten würdigte der Bürgermeister das umfassende Engagement. Bereits seit sieben Wahlperioden - und damit schon über 36 Jahre - gehörte Johannes Wördehoff (CDU) aus Barkhausen der Bürgervertretung an. Seit sechs Wahlperioden sind Jutta Schmidt (CDU, 31 Jahre) und Rainer Fischer (SPD, 31 Jahre) im Stadtrat aktiv, sie engagierten sich zusätzlich jahrzehntelang als Ortsvorsteher in Brenken und Ahden.

Auf eine Amtszeit, die länger als ein Vierteljahrhundert ist, kommt auch Prof. Dr. Wigbert Hillebrand (SPD, 26 Jahre). Heinrich Kirse (SPD, 22 Jahre) sowie Bernward Schäfers (CDU, 21 Jahre) bestimmten über zwei Jahrzehnte die Geschicke der Stadt Büren mit. Feierlich verabschiedet wurden auch die Ratsmitglieder Dirk Nölting (CDU,11 Jahre), Sabine Pom-mer (SPD, 11 Jahre), Irmgard Kurek (CDU,11 Jahre), Reinhold Zühlke ((Bündnis 90 / die Grünen, 11 Jahre), Daniel Topp (FDP, 9 Jahre) Roland Hüser (CDU, 8 Jahre), Hans-Werner Luckey (CDU, 6 Jah-re), Johannes Mollemeier (CDU, 6 Jahre), Martin Möller (für H. Zimmermann seit Mai 2020) und Rüdiger Rock (seit 23.07.2020 für Roland Hüser). Eine weitere Ehrung erhielten Rainer Fischer aus Ahden (31 Jahre), Jutta Schmidt aus Brenken (21 Jahre), Dirk Nölting aus Harth (11 Jahre) sowie Johannes Schäfers aus Siddinghausen (8 Jahre) für ihren langjährigen Einsatz als Ortsvorsteher.

"Mit vielen Aufgabenbereichen und Themen sind die Ratsmitglieder während ihrer Amtszeit in Berührung gekommen. Trotz politischer Meinungsunterschiede war jedoch stets der Wille erkennbar, bestmögliche Lösungen für die Stadt Büren und ihre Bürger zu erreichen," sagte Bürgermeister Schwuchow. Auf gewohnte Zeremonien musste bei der konstituierenden Ratssitzung übrigens dieses Mal verzichtet werden. So fiel das obligatorische Gruppenfoto vor der ersten Ratssitzung aufgrund der Corona-Schutzbestimmungen aus. Es wird zu gegebener Zeit nachgeholt.


 
 



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