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Mehr Mineralien im Trinkwasser der Aabach-Talsperre

 

Der Härtebereich des gelieferten Trinkwassers wurde beim Wasserverband Aabach-Talsperre von "weich" nach "mittel" zum 19.10.2020 gewechselt. Das bedeutet konkret, dass die Gesamthärte von 7,5°dH auf einen Wert von 9,1°dH (Grad deutscher Härte) angehoben wurde. Der höhere Härtegrad ist kein Qualitätsnachteil. Im Gegenteil, es sind sogar mehr Mineralien im Trinkwasser enthalten, nämlich Calcium und Magnesium. Diese Umstellungsmaßnahme wurde aufgrund von technischen Erfordernissen notwendig und wird im täglichen Gebrauch von den Haushalten nicht spürbar sein.

 

Die Einwohner der Stadt Büren erhalten rund 75% ihres Wassers aus dem Stausee. Zusätzlich betreibt die Kommune zwei Quellen im Empertal in der Nähe von Leiberg, deren Ertrag zum Aabach-Wasser zugemischt wird. Jährlich bereitet die Aabach-Talsperre rund 11 Mio. m³ Trinkwasser auf. Die Anforderung der Trinkwasserqualität ist in der Trinkwasserverordnung festgeschrieben. Laut dieser dürfen weder krankheitserregende Mikroorganismen, noch sonstige Verunreinigungen enthalten sein. Ebenso muss die Konzentration an Mineralstoffen bei der Bewertung der Trinkwasserqualität mit berücksichtigt werden.

Regelmäßig werden Trinkwasserkontrollen durchgeführt, protokolliert und veröffentlicht.

  • LinksymbolRalf Schmidt
    Leiter Abteilung V Infrastruktur, Technischer Betreibsleiter Wasserwerk, Technischer Betriebsleiter Abwasserwerk
 



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