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Das können wir...


Spatenstich für wirtschaftliches Wachstum

Damit sich Unternehmen ansiedeln oder bereits vor Ort ansässige Firmen vergrößern können, setzt die Stadt Büren bei der Ausweisung von Gewerbeflächen auf ein strategisches Flächenmanagement. "Die Stadtverwaltung arbeitet kontinuierlich an der Entwicklung neuer Gewerbegebiete, um den steigenden Bedarf an Grundstücken zu befriedigen", berichtet Bürgermeister Burkhard Schwuchow. "Bis zum Jahr 2022 können wir etwa 30 Hektar neue Fläche für die heimische Wirtschaft zur Verfügung stellen, das entspricht etwa 42 Fußballfeldern." Neben den neu entstehenden Gewerbeflächen am Flughafen und an der Haarener Straße in Büren besitzt auch das Industriegebiet Büren-West ein erhebliches Wachstumspotenzial: Noch ist auf der grünen Wiese nichts zu sehen, aber schon bald könnten am oberen Westring weitere Arbeitsplätze für die heimische Region entstehen. Dafür ziehen Stadtverwaltung und heimische Unternehmerschaft gemeinsam an einem Strang: "Mit der tatkräftigen Unterstützung des Bürener Unternehmens Biermann Logistik + Spedition konnten auch die sehr langwierigen Grundstücksverhandlungen erfolgreich abgeschlossen werden", so Burkhard Schwuchow.

Nach dem nun erfolgten Spatenstich wird das etwa 100 Hektar große Industriegebiet Büren-West um rund 8,8 Hektar erweitert. Das neue Areal schließt bereits nordöstlich an die bestehende Gewerbefläche an. "Die "gute Adresse" ist ein wichtiger Faktor für die positive Entwicklung eines Betriebes", weiß Unternehmer Friedrich Biermann. "Das neue Gewerbegebiet erfüllt alle modernen Standards und ist perfekt auf unternehmerische Bedürfnisse zugeschnitten." Die Unternehmerfamilie Biermann engagiert sich bei der Erweiterung im Industriegebiet Büren-West aber nicht nur als Grundstückseigentümer und Anlieger sondern auch als kompetenter Erschließungsträger: "Wir übernehmen in diesem Kontext die gesamte Koordination und Abwicklung aller anfallenden Gewerke von der Ausführungsplanung über den Straßenbau, die Entwässerung und die Verlegung aller erforderlichen Versorgungsleitungen." Verkehrlich ist das neue Areal an die Straße "Oberer Westring" angebunden. Wie aus den Darstellungen des Regionalplans ersichtlich, könnte langfristig bei entsprechendem Bedarf auch eine Erweiterung des Industriegebiets in nordöstliche Richtung bis zur L 549 "Kapellenberg" ermöglicht werden. "Ein modernes Gewerbegebiet stärkt bestehende Firmen und zieht weitere interessante Unternehmen an - Voraussetzung für zukunftsfähige Synergiepotenziale und die langfristige Standortsicherung", betont Jürgen Möller als stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Bauen, Umwelt und Stadtplanung. "Von einem modernen und attraktiven Arbeitsumfeld profitiert nicht nur die heimische Wirtschaft, sondern unsere Stadt insgesamt: Eine optimale verkehrliche Anbindung, eine gute Infrastruktur und nachbarschaftliche Unternehmernetzwerke schaffen wichtige Grundlagen für eine positive Entwicklung."


 



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