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Wichtige Impulse zur Innenstadtentwicklung

Seitdem zum Jahresende 2017 der Combi-Markt in der Burgstraße seine Türen schloss, fehlt in der Bürener Innenstadt ein Lebensmittelgeschäft. Diesen Bereich unmittelbar in der Nähe des Marktplatzes haben die Fachleute im Prozess "Büren_MITTE NEU DENKEN" als angemessene Entwicklungsfläche für den Einzelhandel in den Fokus gestellt. "Nach einer sehr intensiven Planungszeit arbeitet die Stadt Büren gemeinsam mit dem Eigentümer und Investor an einer Wiederansiedlung eines großflächigen Einzelhandels auf dem ehemaligen Combi-Gelände", freut sich Bürgermeister Burkhard Schwuchow. Im Ausschuss für Bauen, Umwelt und Stadtplanung stellte die Stadtverwaltung die Pläne für einen neuen Frequenzbringer in der Burgstraße vor: In dem Bereich zwischen der Rosenstraße 21 bis 25 und der Burgstraße 32, 36 und 38 sollen umfangreiche Um- sowie Neubaumaßnahmen zur Wiederansiedlung eines großflächigen Einzelhandels mit zentrenrelevanten Kernsortimenten, Nahrungs- und Genussmittel sowie Drogeriewaren erfolgen. Vorgesehen ist eine Anordnung des Nahversorgers im Erdgeschoss sowie darüber angeordnete Wohn- und Gewerbenutzungen mit Praxen oder Büros. "Um dieses Vorhaben bauplanungsrechtlich an dieser Stelle zu ermöglichen, ist eine Änderung des Bebauungsplanes Nr. 5 "Marktplatz" notwendig. Das Vorhaben stimmt somit mit dem Flächennutzungsplan der Stadt Büren für den Bereich "Kerngebiet" überein", betont der Ausschussvorsitzende Peter Salmen.

Die Pläne der Bürener Unternehmerfamilie Goedde-Menke wurden  einstimmig von den Mitgliedern des Ausschusses angenommen und zur Beschlussfassung an den Rat der Stadt Büren gegeben. "Klares Ziel ist es, die Attraktivität unserer Kernstadt für die Bürgerinnen und Bürger zu stärken und unseren Einzelhandelsstandort gleichzeitig zu beleben. Was uns in der Innenstadt seit Jahren fehlte, ist ein breiteres Angebot an Lebensmitteln, das auch fußläufig erreicht werden kann. Der Lösung dieser Kernprobleme sind wir damit nun ein ganzes Stück nähergekommen," sind sich Bürgermeister und Ausschussvorsitzender einig.


 



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