Internetauftritt Stadt Büren

Hier finden Sie die innere Navigation, die Ihnen helfen soll schnell innerhalb der Seite zu navigieren.

Hauptnavigation

Hauptnavigation

Das können wir...

innogy beginnt mit Glasfaserausbau in Wewelsburg, Brenken und Weiberg

Untermneü

innogy beginnt mit Glasfaserausbau in Wewelsburg, Brenken und Weiberg

•    Erster Spatenstich für Tiefbauarbeiten am 22. November in Weiberg

•    innogy und Deutsche Glasfaser in Gesprächen zu Möglichkeiten der Ausgestaltung der gegenseitigen Netznutzung ("Open Access")

Nachdem für innogy in Wewelsburg, Brenken und Weiberg die Vorvermarktung positiv verlaufen ist, hat am 22. November der Ausbau der Glasfaserinfrastruktur in den drei Bürener Ortsteilen begonnen. "Wir halten Wort", erklärt innogy TelNet-GmbH-Geschäftsführer Carsten Lagemann. "Als verlässlicher Kooperationspartner der Kommune starten wir nun mit den versprochenen Tiefbauarbeiten, damit die Bürger schnellstmöglich ihre Glasfaser-Internetanschlüsse erhalten."

Deutsche Glasfaser beabsichtigt, sich in den drei Ortsteilen mit ihren Tarifangeboten auf das Netz der innogy TelNet aufzuschalten ("Open Access"-Option). Vorteil einer solchen Zugangsgewährung ist, dass dadurch doppelte Baumaßnahmen vor Ort vermieden und die Belastung der Anwohner verringert werden. Die Open-Access-Option ermöglicht innogy bereits anderen Anbietern.  

innogy TelNet und Deutsche Glasfaser führen dazu derzeit Gespräche über die rechtskonforme und technische Umsetzung. Ziel der Gespräche ist es, dass die Kunden der Deutschen Glasfaser in den drei Ortsteilen ihren FTTH-Glasfaseranschluss ("Fiber To The Home" - Glasfaser bis ins Haus) und die gebuchten Tarif erhalten können.

Außerdem führen die beiden Unternehmen auch Gespräche darüber, wie die Deutsche Glasfaser der innogy TelNet Zugang zu ihrem Netz ermöglichen kann, damit innogy ihren Kunden in den anderen sieben Ortsteilen Bürens, in denen Deutsche Glasfaser das Netz ausbauen will, ihre gebuchten innogy-Produkte zur Verfügung stellen kann.

"Es macht ökonomisch und politisch keinen Sinn, offene FTTH-Netze mit FTTH-Netzen zu überbauen", sagt Jordi Nieuwenhuis, Geschäftsführer von Deutsche Glasfaser. "Die Mammutaufgabe der Digitalisierung durch den Glasfaserausbau kann ein Unternehmen im Alleingang nicht bewältigen. Deshalb setzen wir dort, wo es zulässig ist, statt auf Competition auf Coopetition", so Jordi Nieuwenhuis weiter.

Deutsche Glasfaser hat deshalb die eigenen Kunden bereits über die nächsten Schritte unterrichtet, wie der physikalische Glasfaseranschluss bestellt werden kann.   

Sobald sich die Planungen zum Ausbau der Deutschen Glasfaser in den anderen Ortsteilen konkretisierten, wird auch innogy die eigenen Kunden über das genaue Vorgehen informieren, damit sie die bei innogy bestellten Leistungen erhalten können.

Der schnelle Ausbau in Büren ist möglich, da die Westnetz GmbH, der Verteilnetzbetreiber von innogy, auf eine bereits bestehende moderne Infrastruktur zurückgreifen kann. "Wir haben in den vergangenen Wochen bereits damit begonnen, den sogenannten PoP, also den Breitband-Zugangsserver in Büren, um die erforderliche Aktiv-Technik für die Glasfaser-Hausanschlüsse aufzurüsten", erklärt Westnetz-Regionalmanager Heiko Grebe. Die Ressourcen für die Technik des noch moderneren Netzes waren bereits beim FttC-Ausbau berücksichtigt worden und machen es jetzt möglich, innerhalb kürzester Zeiträume die Glasfaser-Hausanschlüsse mit Bandbreiten von bis zu 1 Gigabit anzubinden.

Die Tiefbauarbeiten wurden an regionale Unternehmen vergeben, die nun den zeitnahen Bau des Glasfasernetzes in Wewelsburg, Brenken und Weiberg für innogy ermöglichen.

Bürgermeister Schwuchow freut sich, dass es auf Anregung der Stadt nun zu einem kooperativen Vorgehen der innogy und der Deutschen Glasfaser zum Glasfaserausbau in allen Bürener Ortsteilen kommt. "Eine stabile und schnelle Internetverbindung für die Menschen im gesamten Stadtgebiet ist unser gemeinsames Ziel. Mit dem heutigen Spatenstich setzen wir einen wichtigen Meilenstein für das Netz der Zukunft."

innogy-Kommunalbetreuer Johannes Kobeloer erklärt: "innogy ist eng mit der Kommune und den lokalen Unternehmen verbunden. Das ist eine unserer großen Stärken. Damit ist der erste große Schritt in Büren getan, damit die Bürgerinnen und Bürger mit Highspeed in das digitale Zeitalter eintreten können."

 
 



Ende Inhalt


Serviceleiste mit weiteren Informationen
Navigationsbypass
Quicklinks
Wertstofftonne
Westfalen Weser Energie
Rats- und Bürgerinfosystem
Onlinebeantragung
Neuer Personalausweis
Lohnsteuerkarte