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Schulen, Kindergärten und Kindertageseinrichtungen

 

Öffnung der städt. Kindertageseinrichtungen im eingeschränkten Regelbetrieb ab 22.02.2021

Wiederaufnahme des Präsenzunterrichtes am 22. Februar 2021

Zusatzfahrten zum gestaffelten Unterrichtsbeginn

Die Stadt Büren bereitet sich auf die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichtes am 22. Februar 2021 mit Unterrichtsstaffelungen vor. Wie schon berichtet, hat die Stadt Büren in Zusammenarbeit mit den Schulleitungen der Gesamtschule, dem Liebfrauengymnasium und dem Mauritiusgymnasium sowie dem Regionalbusunternehmen BVO ein Konzept zu gestaffelten Schulzeiten entwickelt. So werden die Schulbusverkehre entzerrt und die Besetzungszahlen in den Schulbussen verringert. Mittags gibt es ergänzende Rückfahrmöglichkeiten und erhöhte Kapazitäten.

"Das abgestimmte Konzept führt zu einer Halbierung der Besetzungszahlen in den Schulbussen. Damit wird ein wichtiger Beitrag zur Eindämmung der Pandemie geleistet", erläutert Bürgermeister Burkhard Schwuchow.

Privates Liebfrauengymnasium und Mauritiusgymnasium:

Neben den planmäßigen Hinfahrten zu den beiden privaten Gymnasien um 07.45 Uhr werden zusätzliche Fahrten zum Schulbeginn um 08.35 Uhr angeboten.

Gesamtschule Büren

An der Gesamtschule werden neben den planmäßigen Hinfahrten zum Unterrichtsbeginn um 08.00 Uhr noch Fahrten zum Schulbeginn um 09.00 Uhr angeboten.

Weitere Informationen zum gestaffelten Schulbetrieb erhalten Sie hier.

 

Öffnung der städt. Kindertageseinrichtungen im eingeschränkten Regelbetrieb ab 22.02.2021

Das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen hat mitgeteilt, dass ab dem 22.02.2021 der eingeschränkte Pandemiebetrieb und damit der Appell an alle Eltern, Kinder nach Möglichkeit zu Hause zu betreuen, aufgehoben und ein eingeschränkter Regelbetrieb aufgenommen wird.

Im eingeschränkten Regelbetrieb bleibt es bei der Vorgabe, dass nur in festen Gruppen betreut werden darf. Um die Gruppentrennung und die strikte Einhaltung der Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen umsetzen zu können, wird der Betreuungsumfang weiterhin in den städtischen Kindertageseinrichtungen für jedes Kind um 10 Stunden pro Woche eingeschränkt. Wenn das Infektionsgeschehen weiter sinkt, wird sich voraussichtlich ab dem 08.03.2021 die nächste Phase, der lokal eingeschränkte Regelbetrieb, anschließen. Auch in dieser Phase muss die Gruppentrennung beibehalten werden, die ggf. mit einer Kürzung des Betreuungsumfanges einhergeht.

 

Distanzunterricht und Betreuungsangebote

 
 

Eingeschränkter Kita-Betrieb

 
 

Neue Regelungen für die städtischen Kindertageseinrichtungen

  • Der Betrieb der städtischen Kindertageseinrichtungen soll vom 14. Dezember 2020 bis 10. Januar 2021 auf ein Minimum reduziert werden.
  • Es geht daher der dringende Appell von Familienminister Stamp an alle Eltern, dieses Angebot nur zu nutzen, wenn es absolut notwendig ist. 
  • Geplante Schließzeiten bleiben bestehen.
  • Die Angebote der Kindertagesbetreuung werden darüber hinaus nicht geschlossen. Es wird kein Betretungsverbot wie im Frühjahr ausgesprochen.
  • Die Betreuungsgarantie gilt: Kinder, für die der Besuch in ihrem Kindertagesbetreuungsangebot unverzichtbar ist, bekommen ein Betreuungsangebot.

Die Stadt Büren bittet darum, dass sich alle betroffenen Eltern diesbezüglich am Montag, den 14.12.2020, an ihre Kindergartenleitung wenden.

Das Ministerschreiben an die Eltern zur Kindertagesbetreuung bis zum 10. Januar 2021 finden Sie hier:

 
 

Auf Mitteilung des Schulministeriums NRW vom 11.12.2020 gelten am Montag, 14. Dezember 2020, folgende Regelungen zum Schulbetrieb in Corona-Zeiten.

In den Jahrgangsstufen 1 bis 7 können Eltern bzw. Erziehungsberechtigte ihre Kinder vom Präsenzunterricht befreien lassen.

Um das Verfahren angesichts der Kürze der Zeit zu vereinfachen, zeigen die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten der Schule gegenüber schriftlich an, wenn sie von dieser Befreiung Gebrauch machen wollen. Sie geben dabei an, ab wann die Schülerin bzw. der Schüler ins Distanzlernen wechselt. Frühester Termin ist der 14. Dezember 2020. Ein Hin- und Her-Wechseln zwischen Präsenzunterricht und Distanzlernen ist nicht möglich. Dies ist mit Blick auf die Infektionsprävention nicht sinnvoll.

In den Jahrgangstufen 8 bis 13 wird Unterricht grundsätzlich nur als Distanzunterricht erteilt. Für Schülerinnen und Schüler mit einem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung, der eine besondere Betreuung erfordert, muss dies in Absprache mit den Eltern oder Erziehungsberechtigten sichergestellt werden.

Die Befreiung vom Präsenzunterricht in den Klassen 1 bis 7 und der obligatorische Distanzunterricht sind nicht mit einem Aussetzen der Schulpflicht gleichzusetzen. Das Lernen und Arbeiten zu Hause, wie es von vielen Schülerinnen und Schülern im Frühjahr erstmals praktiziert wurde und für das es von den Schulen fortgeschriebene Konzepte gibt, gilt auch für diese besondere Woche zwischen dem 14. und dem 18. Dezember 2020.

An den beiden Werktagen unmittelbar im Anschluss an das Ende der Weihnachtsferien (7. und 8. Januar 2021) findet kein Unterricht statt. Es gelten die gleichen Regeln wie für die unterrichtsfreien Tage am 21. und 22. Dezember 2020.

 

Zusätzliche Busse in der Schülerbeförderung

Zur Optimierung des Infektionsschutze sollen zusätzliche Busse in der Schülerbeförderung eingesetzt werden, die zur Ausweitung der Platzkapazitäten beitragen sollen.

Folgende zusätzliche Fahrtmöglichkeiten stehen den Fahrschüler*innen zu Beginn des neuen Schuljahres zur Verfügung:


 

Aufnahme des Regelbetriebs für Kindertagesangebote ab dem 17.08.2020


Seit dem 8. Juni 2020 haben die Kindertagesbetreuungsangebote in Nordrhein-Westfalen den eingeschränkten Regelbetrieb aufgenommen. Das Infektionsgeschehen und die Erfahrungen der letzten Wochen lassen nun die weitere Öffnung der Kindertagesbetreuung zu.


Ab dem 17. August 2020 gilt für die Kindertagesbetreuung daher wieder der Regelbetrieb. Diese Öffnung erfolgt grundsätzlich unbefristet. Es kann aber wieder zu Einschränkungen kommen, lokal oder auch landesweit, wenn die Entwicklung des Infektionsgeschehens dies erfordert.



Die detaillierte Regelung, die ab sofort gültig ist, finden Sie in der beigefügten "Offiziellen Information zum Umgang mit Krankheitssymptomen". Im Regelbetrieb haben alle Kinder wieder einen uneingeschränkten Anspruch auf Bildung, Erziehung und Betreuung, das heißt, auch in dem vertraglich vereinbarten Betreuungsumfang.


 

Eingeschränkter Regelbetrieb dauert bis zum 17.08.2020 an


Seit dem 08. Juni 2020 sind alle städtischen Kindertageseinrichtungen wieder im eingeschränkten Regelbetrieb geöffnet. Eingeschränkter Regelbetrieb bedeutet, dass die Kinder nur einen reduzierten Betreuungsumfang wahrnehmen können, sodass jedes Kind 10 Stunden weniger in der Woche betreut wird, als eigentlich im Betreuungsvertrag vereinbart.

Der eingeschränkte Regelbetrieb wird noch bis zum 17. August 2020 andauern.

 

Weitere Informationen zum eingeschränkten Regelbetrieb erhalten Sie hier!

 

Schulministerin Gebauer bedankt sich bei den Eltern


In einem offenen Brief bedankt sich Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer bei allen Eltern schulpflichtiger Kinder für die besonderen Leistungen in den vergangenen Monaten. Das "Lernen auf Distanz", wie es in den letzten Monaten gefordert war, habe für viele eine starke Belastung bedeutet.


Gleichzeitig kündigt sie an, dass der Unterricht nach den Ferien an allen Schulen unter Einhaltung der entsprechenden Schutzmaßnahmen wieder aufgenommen werden soll und verweist zudem auf einen neuen Leitfaden für den Fall erneuter verschärfter Schutzregelungen.


 

Teilweiser Erlass der Elternbeiträge für die städtischen Kindertageseinrichtungen im Juni und Juli

 

Der Kreistag Paderborn hat in seiner Sitzung am 22.06.2020 beschlossen, den Eltern / Personensorgeberechtigten die festgesetzten Elternbeiträge für die Inanspruchnahme von Angeboten in Kindertageseinrichtungen nach der Elternbeitragssatzung vom 26.07.2016 für die Monate Juni und Juli 2020 zur Hälfte zu erlassen. Eine Beitragspflicht besteht insoweit für diese Monate jeweils zur Hälfte.

 

Quarantäne nach Einreise aus Risikogebieten



Die Coronaeinreiseverordnung regelt für Einreisende aus internationalen Risikogebieten eine Quarantänepflicht (mit Ausnahmen).

Es wird darauf hingewiesen, dass Beschäftigte, Kindertagespflegepersonen oder betreute Kinder, die in den kommenden Wochen in bestimmten Ländern Urlaub machen, von einer anschließenden Quarantänepflicht betroffen sein können.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den beigefügten Anlagen.

 

Neuregelung zur Wiederaufnahme von Kindern in den städt. Kitas nach einer Erkrankung mit Krankheitssymptomen von COVID-19


Sofern Kinder wegen COVID-19-Krankheitssymptomen in den städtischen Kindertageseinrichtungen nicht betreut werden oder Kinder aus dem Angebot krankheitsbedingt abgeholt werden müssen, muss vor erneuter Aufnahme der Betreuung kein ärztliches Attest mehr vorgelegt werden.

Stattdessen ist eine schriftliche Bestätigung der Eltern, dass die Kinder seit 48 Stunden symptomfrei sind, erforderlich. Bitte nutzen Sie hierzu das beigefügte Muster und beachten die weiteren beigefügten Informationen.

 

 

Keine Elternbeiträge für außerunterrichtliche Betreuungsangebote an Schulen im Juni und Juli

Die Stadt Büren erhebt auch für die Monate Juni und Juli keine Elternbeiträge für den Besuch der offenen Ganztagsschule.

Der Rat der Stadt Büren hat in seiner Sitzung am 18.06.2020 beschlossen, dass auf die Elternbeiträge der OGS und der anderen Betreuungsformen in den Monaten Juni und Juli verzichtet wird.
 

Öffnung der städtischen Kindertageseinrichtungen im eingeschränkten Regelbetrieb ab 08. Juni 2020

mehr Informationen hier

 




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