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Ein schönes Stück Natur...


350 Frühaufsteher auf dem Sintfeld-Höhenweg

Von Westen nach Osten dem Sonnenaufgang entgegen

In diesem Jahr wurden alle Wanderer bei mystischer Atmosphäre im Schein von Fackeln und Lichtern im Innenhof der Wewelsburg in Empfang genommen und von Westen nach Osten auf dem Sintfeld-Höhenweg dem Sonnenaufgang entgegen geführt.

Um das Erwachen der Natur intensiv wahrnehmen zu können, starteten insgesamt fünf Wandergruppen zwischen 3.15 Uhr und 4.15 Uhr im 15-Minuten-Rhytmus in der Früh. Geführt wurden die Gruppen von Wanderführern der Touristikgemeinschaft Büren sowie vom SGV Bürener Land e.V.

"Die besondere Atmosphäre, die gute Organisation und die Streckenführung haben diese Wanderung für uns zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht. Wir kommen auf jeden Fall wieder!", resümierte ein begeistertes Wanderehepaar aus Wickede. Die wohl weiteste Anreise hatten Wanderfreunde aus Ratingen.

Eine Meditation, kleine Pausen und das Erwachen der Natur, der Aufgang der Sonne und der Untergang des Vollmondes machten diese Wanderung zu einem unvergesslichen Erlebnis. Der ein oder andere Wanderer hat sich auch die Möglichkeit nicht entgehen lassen, an den zahlreichen Bildstöcken Innezuhalten und herrliche Fernsichten zu genießen.

"Eine wunderschöne Strecke. Das erwachen der Natur sowie die beruhigende Stille haben dieser Wanderung einen besonderen Charme verliehen", zeigten sich einige Nachtwanderer begeistert.

Im Naturbad Altenautal in Atteln nutzten die Nachtwanderer die Gelegenheit, sich mit kostenlosen Erfrischungsgetränken der Bad Driburger Naturparkquellen und Traubenzucker von der Volksbank Büren und Salzkotten eG auf die letzen Kilometer vorzubereiten. Die Kolpingfamilie Büren übernahm die Verpflegung der Wanderer im Naturbad Altenautal. Der Naturbad Altenautal e.V. hatte sich auch für die 3. Nachtwanderung auf dem Sintfeld-Höhenweg bereit erklärt, das Naturbad für die Raststation zur Verfügung zustellen.
 
"Ein passendes Ambiente", freuten sich die Wanderer. Nach dieser Rast ging es dann auf zur letzten und schwersten Etappe über Husen bis zum "Gasthaus Am Königsweg" in Dalheim. Am Ziel angekommen erwartete Frau Brand und ihr Team vom "Gasthaus am Königsweg" die Teilnehmer und reichte allen Wanderern schließlich ein wohlverdientes und reichhaltiges Frühstück.

Nach der Stärkung hatte jeder Teilnehmer die Möglichkeit, das Außengelände des Klosters Dalheim auf eigene Faust oder auch im Rahmen einer 60-minütigen Führung zu erkunden. Zahlreiche Wanderer nahmen dieses Angebot dankend an. Der Rücktransport zur Wewelsburg erfolgte dann problemlos mit Sonderbussen. Alle Teilnehmer erhielten als kleines Andenken an diesem besonderen Wanderevent eine entsprechende Urkunde.
Ein besonderer Dank gilt der Freiwilligen Feuerwehr Wewelsburg, die bereits in den frühen Morgenstunden die Parkplatzeinweisung übernommen hat.
Einhellig begeistert bedankten sich die Teilnehmer beim Organisationsteam um Peter Finke für diese außergewöhnliche Veranstaltung. Wie das Wanderpaar aus Wickede wollen viele auch im kommenden Jahr zum Sonnenaufgang im Bürener Land wiederkehren.

 
 



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