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Ein schönes Stück Natur...


Einzigartige Naturerlebnisangebote geschaffen

1.	Freuen sich über die umgesetzten Projekte am Sintfeld-Höhenweg: v.l.: Winfried Menne, Bürgermeister Bad Wünnenberg, Peter Rüther, Biologische Station, Burkhard Schwuchow, Bürgermeister Büren, Landrat Manfred Müller, Lutz Kuntz, Bezirksregierung Detmold, Josef Hartmann, Bürgermeister Lichtenau sowie Ulrich Klinke, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Biologischen Station
1. Freuen sich über die umgesetzten Projekte am Sintfeld-Höhenweg: v.l.: Winfried Menne, Bürgermeister Bad Wünnenberg, Peter Rüther, Biologische Station, Burkhard Schwuchow, Bürgermeister Büren, Landrat Manfred Müller, Lutz Kuntz, Bezirksregierung Detmold, Josef Hartmann, Bürgermeister Lichtenau sowie Ulrich Klinke, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Biologischen Station

Biologische Station wertet in 3-jähriger Förderphase Sintfeld-Höhenweg auf

Zur Abschlussveranstaltung einer dreijährigen Förderphase am 140 km langen Rundwanderweg "Sinfeld-Höhenweg" begrüßte Ulrich Klinke, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Biologischen Station, alle Interessierten in der Tourist Information Bad Wünnenberg:

Die Biologische Station Kreis Paderborn - Senne hat sich zwischen April 2012 und März 2015 mit der Verbesserung von Naturerlebnisangeboten in Natur- und Vogelschutzgebieten am Sintfeld-Höhenweg beschäftigt. Nun wurden während der Abschlussveranstaltung dieser Projektphase ein Landschaftsmodel zur Erläuterung der Karstlandschaft des Sintfeldes sowie der optimierte Internetauftritt mit kostenloser Web-App als letzte Maßnahmen dieses Projektes präsentiert:

www.sintfeldhoehenweg.de

"Mit diesem Projekt, die Naturerlebnisangebote in Natur- und Landschaftsgebieten am Sintfeld-Höhenweg zu verbessern, haben wir uns 2010 um Fördermittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung beworben. Als Siegerprojekt konnten wir insgesamt 580.000,00 Euro an Fördermitteln für unterschiedlichste Projekte umsetzen", erklärt Ulrich Klinke zu Beginn.

So konnte beispielsweise ein Aussichtspunkt über der Almeaue eröffnet werden, drei Vogelbeobachtungspunkte in Lichtenau wurden hergerichtet sowie die Broschüre "Naturerlebnis am Sintfeld-Höhenweg" erstellt. Insbesondere die speziell entwickelte Unterwasserkamera mit Übertragungs-möglichkeiten der Bilder auf Tablet-Computer oder Smartphones be-geistert Interessierte. Unter fachkundiger Anleitung von Natur- und Landschafts-führer können Schulklassen oder andere Gruppen dieses einmalige Naturerlebnis an den Fließgewässern des Sintfeld-Höhenweges genießen. "Ein weiterer wichtiger Punkt für uns ist die Naturführer-Qualifizierung. Im Jahr 2013 wurden 21 interessierte Personen als Natur- und Landschaftsführer qualifiziert und in den Jahren 2014 und 2015 weiter fortgebildet", schildert Peter Rüther von der Biologischen Station.

 
2.	Landschaftsmodell zur Erläuterung der Karstlandschaft des Sintfeldes sowie Grundwassermodell zur Erklärung des NATURA 2000- Lebensraumes Kalktuffquelle
2. Landschaftsmodell zur Erläuterung der Karstlandschaft des Sintfeldes sowie Grundwassermodell zur Erklärung des NATURA 2000- Lebensraumes Kalktuffquelle

Außerdem konnten zwei neue Teilwanderstrecken entwickelt werden. "Mit diesen beiden Teilwanderstrecken erweitern wir das touristische Angebot um drei Wochenendtouren und sprechen so auch Wanderer an, die den Sintfeld-Höhenweg nicht auf seiner gesamt Länge von 140 km erwandern möchten", freut sich Peter Rüther.

Ein Dank an die Biologische Station richtete auch Landrat Manfred Müller. "Es gelingt ihnen sehr gut, den Menschen unsere Natur näherzubringen. Hierdurch werde auch das Verständnis für Naturschutz geschaffen. Daher habe der Kreis Paderborn dieses Projekt sehr gern unterstützt", hebt Müller hervor.

Der Sintfeld-Höhenweg besticht durch die abwechslungsreiche Natur- und Kulturlandschaft und verläuft durch die Stadtgebiete von Büren, Lichtenau und Bad Wünnenberg. Auch die drei Bürgermeister dieser Kommunen schätzen die Arbeit der Biologischen Station. Dieses Projekt sei ein gelungenes Beispiel für die Verknüpfung von Tourismus und Naturschutz. Mit der Vorstellung des Landschaftsmodells sowie der Freigabe der optimierten Internetseite mit Web-App sei heute ein gewisser Endpunkt erreicht. Das Geschaffene müsse nun aber in jedem Falle erhalten bleiben", sind sich die Bürgermeister Menne (Bad Wünnenberg), Schwuchow (Büren) und Hartmann (Lichtenau) einig.


 
 



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