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Ein schönes Stück Natur...


Bürener feiern Jubiläum mit Ignalina

Helmut Kleeschulte, Dr. Wilfred Vrochte, Heinrich Kottmann, Bürgermeister Burkhard Schwuchow, Asta Urbanite (Ignalina), Frank Janßens (Malteser Ortsgruppe Büren) und Peter Finke.
Helmut Kleeschulte, Dr. Wilfred Vrochte, Heinrich Kottmann, Bürgermeister Burkhard Schwuchow, Asta Urbanite (Ignalina), Frank Janßens (Malteser Ortsgruppe Büren) und Peter Finke.

Eine 30 köpfige Delegation aus Büren machte sich am 23. Juni auf den Weg, die 1.500 km entfernte Partnerstadt der Stadt Büren, Ignalina in Litauen, zum 150-jährigen Bestehen zu beglückwünschen.

Mit dabei waren neben Bürgermeister Burkhard Schwuchow und Peter Finke von der Stadt Büren und Frank Janßens von der Malteser Ortsgruppe Büren auch die beiden Bürener Unternehmer Heinrich Kottmann und Helmut Kleeschulte sowie Dr. Wilfred Vrochte (Kleeschulte Erden GmbH).

Der Volkstanzkreis Ahden mit 24 Jugendlichen bereicherte das Jubiläum zudem mit westfälischen Volkstänzen und einem Austausch mit der Volkstanzgruppe aus Ignalina. Bereits bei der internationalen Jugendfestwoche im Jahr 2015 war die Gruppe aus Litauen zu Gast in Ahden.

"Es ist schön zu sehen, dass unsere Städtepartnerschaft auch durch junge Menschen gelebt wird", freut sich Bürens Bürgermeister Burkhard Schwuchow über den Austausch der beiden Volkstanzgruppen.

Zwei Festtage folgten für die Bürener, die ganz im Zeichen des 150 jährigem Geburtstags Ignlinas standen. Neben einem Gottesdienst, Festumzügen und einer Sitzung des Bezirksrates fanden auch die Eröffnung von zwei Skulpturen sowie ein großer Festakt in der Waldbühne statt. Dort zeigten u. a. auch die Ahdener Volkstänzer vor den über 1.000 Gästen ihr Können und erhielten kräftigen Beifall.

Burkhard Schwuchow überreichte seinem litauischen Amtskollegen Henrikas Šiaudinis neben einer Leinwand-Fotocollage, einem symbolischen Holzkreuz für die sehr gläubigen Litauer auch kulinarische Grüße aus dem Bürener Land. "Zu dem 150 jährigem Bestehen unserer Partnerstadt möchte ich den Bürgern Ihrer Stadt ganz herzlich gratulieren. Nur gemeinschaftlich wird es uns zukünftig gelingen, eine gute und sichere Zukunft für vor allem unsere jungen Menschen in Europa gewährleisten zu können".

Neben den Festlichkeiten hatten die Bürener ein "volles Programm" im Baltikum. So wurde neben einer Grenz- und Zollstation nach Weißrussland, einer Betriebsbesichtigung bei dem Bürener Unternehmen BHK Kottmann auch ein Kinder- und Jugendheim besucht.

Besondere Ehre wurde hier dem Bürener Frank Janßens zuteilt, der dieses Heim vor über zehn Jahren mit aus der Taufe gehoben hat. Regelmäßig organisiert Janßens für den Malteser Hilfsdienst Hilfstransporte nach Osteuropa und vor allem auch nach Ignalina.

"Die Kinder und Jugendlichen liegen mir besonders am Herzen!", zeigt sich Janßens sehr gerührt bei der Begrüßung durch die Jugendlichen im Kinder- und Jugendheim, die extra Tänze und Gesangseinlagen für den Bürener Besuch einstudiert hatten.


 
 



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