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Ein schönes Stück Natur...


Geocaching

Geocaching im Bürener Land

Wandern wird durch moderne Hilfsmittel wie GPS (Global Positioning System = eindeutige Koordinaten eines Standorts/Strecke) und Geocaching (moderne Schnitzeljagd mit Fundsuche) immer beliebter und abwechslungsreicher.

Die Stadt Büren hält allen Interessierten und Neugierigen insgesamt zwei GPS-Geräte (Geko 201) zum Geocaching bereit. Diese Geräte können im Bürgerbüro der Stadt Büren sowie bei der Touristinformation gegen eine Leihgebühr in Höhe von 5,00 € pro Gerät und unter Vorlage eines gültigen Personalausweises ausgeliehen werden. Auf den beiden GPS-Geräten sind insgesamt 10 Caches, die sich im Bürener Land befinden, eingespeichert. Eine detaillierte Bedienungsanleitung finden Sie im unten stehenden Downloadbereich.

 
Geotour Paderborner-Land
Geotour Paderborner-Land

GeoTour Paderborner Land

Die GeoTour Paderborner Land verbindet das Beste aus zwei Welten: Wandern und Geocaching. In einer wohl einmaligen Zusammenarbeit zwischen lokalen Geocachern und den touristischen Einrichtungen der Region, sind zehn Wanderrunden entstanden, auf denen es viel zu entdecken gibt.

Mit dabei sind alle Städte und Gemeinden im Kreis Paderborn: Altenbeken, Bad Lippspringe, Bad Wünnenberg, Borchen, Büren, Delbrück, Hövelhof, Lichtenau, Paderborn und Salzkotten. Dazu kommen der Deutsche Wandertag 2015 und die Touristikzentrale Paderborner Land. Die "GeoTour Paderborner Land" besteht aus zehn Wanderrunden, die sieben bis vierzehn Kilometer lang sind. Daran sind insgesamt 75 Geocaches versteckt. Darunter sind relativ leichte, aber auch sehr kniffelige, sodass die GeoTour Paderborner Land nicht nur für versierte Geocacher, sondern auch für Anfänger und Familien gut geeignet ist.

Und so funktioniert's: Auf der Internetseite der GeoTour Paderborner Land (Link unten)erfährt man Grundlegendes über die GeoTour. Zudem kann man sich dort den Wanderpass herunterladen. Eine Weiterleitung führt zu den einzelnen Geocaches, sodass man sich über den jeweiligen Schwierigkeitsgrad informieren kann. Nach Auswahl und Notieren der Koordinaten kann das Abenteuer beginnen. Während der Wanderungen müssen die Geocaches gefunden und geloggt werden. Bei jeder Wanderrunde befindet sich in einem der Geocaches jeweils ein Stempel, der nur mit Hilfe der vorherigen Caches gefunden werden kann. Mit den Stempeln muss dann der Wanderpass, der auch bei den Touristikstellen des Paderborner Landes erhältlich ist, abgestempelt werden. Hat man mindestens sieben Wanderrunden erfolgreich absolviert, sendet man den Original-Wanderpass an die angegebene Adresse ein.

Die Bürener Tour startet in der Bürener Innenstadt und führt in Richtung Keddinghäuser See. Von hier aus geht es weiter zum Musikanteneck und zurück bis nach Büren. "Der Chinese", "Nasse Füße" und "Schiffshebewerk" sind nur einige der Geochaches, die es zu "heben" gilt. "Es wartet die ein oder andere Überraschung", verrät Drees schmunzelnd im Hinblick auf die Aufgaben, die es dann vor Ort jeweils zu lösen gibt. Ansprechpartner für die Bürener GeoTour ist Karl Drees (02951 6423) oder Kerstin Salerno von der Stadt Büren.

 

Downloads:

Bürener GeoTour:

http://www.teutonavigator.com/oar-teuto/de/tour/themenwege/geotour-im-buerener-land/9041079/

Und hier gehts zur Homepage der GeoTour Paderborner Land:

www.geotour-paderborner-land.de


Was ist Geocaching?

Durch den multifunktionalen Einsatz und die technischen, bezahlbaren und mobilen Möglichkeiten der Handys und I-Pods gibt es auch neue Angebote, das Wandererlebnis zu bereichern. Beim Geocaching handelt es sich um die moderne Art der Schnitzeljagd, die es erst seit 2000 durch Lockerungen der Amerikanischen Regierung gibt. Hierbei nutzt man die Möglichkeiten der geografischen Positionierung durch GPS und die Lokalisierung durch Geo-Koordinaten bestimmter "Verstecke". Diese Verstecke, meist abseits der Wanderwege, können Naturereignisse, kulturelle Highlights oder andere Besonderheiten der Landschaft sein.

 
 

Wie funktioniert Geocaching?

Der Betreiber, Verantwortliche oder Eigentümer versteckt einen Geocache, z. B. eine Box mit Logbuch und Tauschgegenständen. Mit Hilfe eines GPS tauglichen Gerätes werden die exakten lokalen Koordinaten ermittelt und wie auf dieser Webseite als "Geocaching" ins Internet eingestellt. Findet der Teilnehmer den "Cache" mit Hilfe seines GPS-Gerätes, trägt sich der Finder ins Logbuch in der Box ein, tauscht möglichst etwas ein und schreibt den Fund und Tausch zusätzlich ins Internet.
 

Seit wann gibt es Geocaching?

Im Jahr 2000 vergrub Dave Ulmer als Erster einen Cache und stellte die Koordinaten ins Internet. Weitere Caches folgten und Mike Teague, der erste Finder von Ulmers Cache, sammelte die Koordinaten und stellte sie ebenfalls ins Internet.
 

Wo finde ich weitere Caches im Internet?

 

Wieviele Caches gibt es?

Auf der deutschen Webseite sind über 20.000 Caches mit über 11.000 Benutzern registriert. Weltweit gibt es über 500.000 Caches mit steigender Tendenz.

 

Hier finden Sie die Internetseite für die Veranstaltung "Mugglefrei an der Afte 2017"!


 



 



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