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Theaterstück: Moritz von Büren – Rebell wider Willen

17. Jun 2022

Oder „Wie es vielleicht gewesen sein könnte!“

Die Theatergruppe des Mauritius-Gymnasiums freut sich auf die Aufführung
Die Theatergruppe des Mauritius-Gymnasiums freut sich auf die Aufführung

Am 12.08.22 (19:30 Uhr) und am 13.08.22 (15:00 Uhr und 19:30 Uhr), wird das von dem Dramaturgen, Theaterpädagogen und Schauspieler Stephan Rumphorst (Abi 1991) konzipierte Theaterstück im Theatersaal der Stadthalle Büren (ca. 300 Sitzplätze) aufgeführt. Die kostenlosen Karten dazu können vorab im Sekretariat der Schule, im Bürgerbüro der Stadtverwaltung und in der Touristen-Info beim Stadtmarketing bestellt werden.

In dem Theaterstück werden historische Fakten mit fiktionalem „Kitt“ vermischt. Einige Begegnungen haben historisch belegt so oder ähnlich stattgefunden, andere hätten so stattfinden können. Dem Zuschauer werden in dieser Weise die Lebensumstände des Moritz von Büren vermittelt, das Werk fängt aber auch etwas vom Kolorit des Barockzeitalters ein und vernetzt Umstände miteinander. Es soll der Frage nachgegangen werden, wie unterschiedlich sich Personen entwickeln: ein melancholischer Landadliger aus Büren, der nicht herrschen möchte, und ein aufstrebender Mann aus dem Bürgertum, Balthasar Bönninghausen, der Chancen für sich sieht gesellschaftlich aufzusteigen. Über allem steht die bis heute letztlich nicht ganz geklärte Frage, warum jemand seinen kompletten Besitz den Jesuiten übergibt.

In den Rollen sind ca. 35 Schülerinnen und Schüler des Mauritius‐Gymnasiums, aber auch ehemalige Lehrerinnen und Lehrer (Therese Wittkämper als Isabella von Spanien und Friedhelm Henke als Galileo) sowie Lehrkräfte zu sehen. Die Hauptrolle (der alte Moritz von Büren) übernimmt der Schauspieler und ehemalige Mauritianer Christoph Rabeneck.

Bei der Theateraufführung handelt es sich um ein Theaterstück, das neben dem Ton, der Beleuchtung, der Organisation und den zahlreichen Proben in kleinen und größeren Gruppen sowie in der Gesamtgruppe vor großen finanziellen Herausforderungen steht. Der „Verein ehem. Mauritianer in Büren“ und das Mauritius‐Gymnasium können diese Kosten nicht alleine aufbringen und sind somit auf öffentliche Förderung aus dem Förderprogramm „Neustart“ angewiesen.

Das Theaterstück ist zudem ein Aushängeschild für die Stadt Büren, denn zu den drei Aufführungsterminen und dem SchülerInnentermin werden mehr als 1.200 Gäste erwartet, nicht nur aus der Region, sondern auch deutschlandweit, da wir mit dieser Aufführung auch ein Ehemaligentreffen verknüpfen möchten. Der „Verein ehemaliger Mauitianer e.V. “ gehört mit seinen fast 1.300 Mitgliedern zu einem der größten Alumni‐Vereine Ostwestfalens.

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