20. Mär 2026
Bürgerstiftung Büren hat gewählt

In der Stifterversamlung am 10. März 2026 blickte die Bürgerstiftung Büren auf ein positives Geschäftsjahr zurück. So gab es Zustiftungen in Höhe von insgesamt 10.850 €. Diese kamen auch durch sieben neue Stifterinnen und Stifter zustande. „Eine Zustiftung ist ein schönes Bekenntnis zu unserer Stadt“, so Bärbel Olfermann, Vorsitzende des Stiftungsvorstands. Das gestiftete Geld wird als Bestandteil des Stiftungskapitals, aktuell 560.850 €, nicht verausgabt, sondern für Generationen angelegt und nutzbar gemacht. An Spenden, die mit jeweiligen Zweckverfügungen verbunden waren, kamen 12.900 € zusammen. Dazu gab es noch etwa 1.870 € an allgemeinen Spenden. Kapitalerlöse und Spenden sind die Säulen des Stiftungshaushalts, aus dem im vergangen Jahr 16.450 € für satzungsdefinierte Zwecke ausgegeben wurden. Die Themen Jugend, Bildung und Kultur zogen sich als roter Faden durch die umgesetzten Projekte und Förderungen. „Die Stiftung erfüllt eine wichtige Aufgabe, in dem sie durch Projekte und Unterstützungen das ehrenamtliche Engagement in und für die Stadt fördert“, erläuterte der Geschäftsführer Albert Münster.
Ehrenamtliches Engagement ist die Grundsäule eines Gemeinwesens. In dieser Überzeugung stehen auch die einstimmig gewählten, neuen Mitglieder des Stiftungsrates, Rieke Löper und Gregor Lemm. Barbara Lorenz (Vorsitzende des Stiftungsrates), Annika Köjer und Jörg Altemeier wurden in dieses Gremium wiedergewählt. Nach über zwanzigjähriger Tätigkeit als Geschäftsführer wurde Albert Münster aus dem Stiftungsvorstand verabschiedet. Seine Position übernimmt Peter Koliana. Bärbel Olfermann wird ihre Arbeit weiterführen. Neuer Stiftungsvorstand ist Jannis Graunke, der aus dem Stiftungsrat wechselte.
Die Bürgerstiftung Büren sieht ihre Kernaufgabe darin, das ehrenamtliche Engagement in der Stadt und für die Gemeinschaft zu motivieren und zu fördern. Dafür stehen auch im neuen Geschäftsjahr wieder Mittel zur Verfügung.