02. Apr 2026
Gemeinsame Verantwortung für Fachkräfte von morgen im Mittelpunkt

Beim Schulleitertreffen am 24. März 2026 in Büren stand vor allem die Frage im Fokus, wie Schulen, Wirtschaft und Institutionen noch enger zusammenarbeiten können, um junge Menschen gezielt auf ihre berufliche Zukunft vorzubereiten. Gastgeber war diesmal die Bürener Maschinenfabrik GmbH, die durch Ben Steinbrecher vorgestellt wurde und den Teilnehmenden spannende und praxisnahe Einblicke hinter die Kulissen des Maschinenbauunternehmens ermöglichte.
Die wirtschaftliche Stärke des Unternehmens ist dabei besonders hervorzuheben: Die Bürener Maschinenfabrik wurde vom SZ Institut der Süddeutschen Zeitung auf Grundlage einer Analyse der Creditreform Unternehmensgruppe als eines der „krisensichersten Unternehmen Deutschlands 2025“ ausgezeichnet. Diese bundesweite Spitzenplatzierung unterstreicht vor allem die Stabilität, Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit des Unternehmens – und hebt zugleich die Bedeutung eines starken industriellen Arbeitgebers für die Region hervor.
Darüber hinaus wurde intensiv über die Rolle der Berufsorientierung gesprochen: Die Bürener Maschinenfabrik bietet vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten in technischen und gewerblichen Bereichen und schafft damit konkrete Perspektiven für junge Menschen vor Ort. Dazu zählen insbesondere Ausbildungsberufe zum Kunststoff- und Kautschuktechnologen, Industriemechaniker, Elektriker oder Werkzeugmechaniker (m/w/d). Ergänzt wird dieses Angebot durch vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten, die langfristige Perspektiven für die persönliche und berufliche Entwicklung eröffnen.
Im Austausch wurde deutlich, wie wichtig die enge Zusammenarbeit zwischen Schulen und Unternehmen ist, um frühzeitig Einblicke in die Arbeitswelt zu ermöglichen und Fachkräfte nachhaltig zu entwickeln.
Auch die Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Büren wurde klar hervorgehoben: Als einer der prägenden Arbeitgeber trägt die Bürener Maschinenfabrik maßgeblich zur regionalen Wertschöpfung bei und stärkt die Attraktivität der Region als Arbeits- und Lebensstandort.
„Das Treffen hat erneut gezeigt, welchen Mehrwert das Format bietet. Der Austausch zwischen Wirtschaft, Bildung und institutionellen Partnern wird aktiv gelebt, die Teilnehmerzahl wächst stetig – und mit ihr die gemeinsamen Chancen für eine starke Region und gut ausgebildete Fachkräfte von morgen“, resümiert Michael Kubat von der Wirtschaftsförderung der Stadt Büren.