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Ratsinformationssystem

Hilfsangebote

Unterstützung, Förderung und Hilfe

Solidarität

Kultur- und Coronaprogramme des Landes NRW

Hilfen für Kultur

Zurzeit heißt es: Bloß nicht den Überblick verlieren. Die verschiedenen Corona-Hilfsprogramme des Bundes und des Landes NRW haben unterschiedliche Fristen und bearbeitende Stellen.

Informationen zur Kumulierbarkeit von Überbrückungshilfen und Soforthilfen finden Sie hier:
www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/staatsministerin-fuer-kultur-und-medien/neustart-kultur-startet-1767056

Eine ausführliche Zusammenstellung aller Angebote aus dem Rettungspaket für den Kultur- und Medienbereich finden Sie hier:
www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/staatsministerin-fuer-kultur-und-medien/neustart-kultur-startet-1767056

Online-Anträge zu dem Stipendienprogramm "Auf geht's!" können hier gestellt werden:
www.mkw.nrw/FAQ_Sofortprogramm

Informationen zu verschiedenen Maßnahmen

Pandemiebedingte Investitionen in Kultureinrichtungen zur Erhaltung und Stärkung der bundesweit bedeutenden Kulturlandschaft
Die Gelder kommen Kulturzentren und Literaturhäusern sowie soziokulturellen Zentren zugute, deren regelmäßiger Betrieb nicht überwiegend von der öffentlichen Hand finanziert wird.
Anträge ab dem 1. September möglich
https://neustartkultur.de/nk/neustartkultur/

Dive in. Ein Programm für digitale Interaktionen
Das Programm richtet sich an gegenwartsorientierte Kulturinstitutionen aller künstlerischen Sparten sowie an Gedenkstätten, Bibliotheken, soziokulturelle Zentren, Archive mit Archivgut in künstlerischen Sparten und an Festivals. Es möchte diesen Institutionen ermöglichen, bis Ende des kommenden Jahres innovative Ideen und Vorhaben des digitalen Austauschs umzusetzen.

In digitalen Veranstaltungen können sich Interessierte über die Ziele und Förderbedingungen von dive in. Programm für digitale Interaktionen informieren und Fragen stellen.

Die einstündigen Informationsveranstaltungen finden statt am 7./14./21. sowie 28. September 2020, jeweils ab 10 Uhr.

Anmeldung bitte unter dv-nkltrstftng-bndd

Verleih von Kinofilmen wird stärker gefördert
Im Rahmen von NEUSTART KULTUR hat die Kulturstaatsministerin die Bedingungen für die Verleihförderung angepasst und die Mittel erhöht. Bis Ende 2021 soll die Kinoverleih- und Vertriebsförderung um bis zu 15 Millionen Euro aufgestockt werden. Vier Millionen Euro mehr sind für die kulturelle Verleihförderung vorgesehen.

Darüber hinaus ist eine neue wirtschaftliche Fördersäule der BKM zur Stärkung des Filmverleihs mit bis zu 10 Millionen Euro und zur Unterstützung des Vertriebs von Filmen ins Ausland mit bis zu 1 Million Euro geplant. Diese Förderung soll durch die Filmförderungsanstalt (FFA) abgewickelt werden. Die betreffenden Förderregularien werden derzeit abgestimmt.

www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/staatsministerin-fuer-kultur-und-medien/medien/filmfoerderung/foerderbereiche/verleihfoerderung

20 Millionen Euro für die freie Tanzszene
Bis zu 20 Millionen Euro stellt die Kulturstaatsministerin im Rahmen von NEUSTART KULTUR für ein mehrteiliges Hilfsprogramm zur Unterstützung der freien professionellen Tanzszene zur Verfügung. Sie kommen Künstlerinnen und Künstlern, aber auch Produktionsstätten oder Festivals zugute, die von der Corona-Krise besonders hart getroffen sind. Einzelheiten zu den Förderprogrammen DIS-TANZEN, TANZPAKT Reconnect und NPN-STEPPING OUT sowie die Antragsunterlagen finden Sie auf den Internetseiten der Partnerorganisationen www.dachverband-tanz.de, www.diehl-ritter.de und www.jointadventures.net.

Zusätzliche Mittel für die Initiative Musik
Die Kulturstaatsministerin stellt 10 Millionen Euro zusätzlich für die Förderung von Künstlerinnen und Künstler durch die Initiative Musik bereit. Antragsberechtigt sind nicht nur Musikerinnen und Musiker, sondern auch Autorinnen und Autoren.

Neu ist außerdem, dass nicht nur Ausgaben für produktive, künstlerische Arbeit, sondern auch die Vorproduktion als förderfähig anerkannt werden. Außerdem wurde für die Maßnahmen im Rahmen des NEUSTART KULTUR-Programms der Förderanteil von ursprünglich 40 Prozent auf bis zu 90 Prozent der Gesamtkosten angehoben.

www.initiative-musik.de/neustart-kultur/

Unterstützungsmöglichkeiten und Sofortprogramme

Es stehen vielfältige Unterstützungsangebote für in Not geratene Unternehmen, Gründer und Selbstständige zur Verfügung. Bei den hier aufgeführten Internetportalen gibt es weiterführende Informationen und Hilfe. Bitte nutzen Sie die Angebote und Anweisungen auf diesen Seiten. Die Wirtschaftsförderung der Stadt Büren aktualisiert diese Übersicht fortlaufend. 
(Stand: 01. Feburar 2021)

Kontakt

Herr Michael Kubat
S1: Wirtschaftsförderung / Liegenschaften
Leiter Wirtschaftsförderung/Liegenschaften

RathausRaumnummer18
Tel02951 970-118
Fax02951 970-120
E-Mail-Adressekubat@bueren.de
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Informationen für Unternehmen

Die verschiedenen Ministerien des Bundes und des Landes NRW beantworten auf ihrer jeweiligen Homepage die wichtigsten Fragen zur aktuellen Situation:

Die Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld hat auf ihrer Website eine Sonderseite zum Thema Coronavirus eingerichtet. Dort finden die Unternehmen viele und aktuelle Informationen zum Thema: Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld und auch die aktuellen Pressemitteilungen der IHK.

Für Handwerker steht der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und die Handwerkskammer OWL als Ansprechpartner mit berufsbezogenen Hinweisen zur Verfügung.

Auf der Homepage der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitsgeberverbände sind generelle und weitere Informationen dargestellt. Hier finden Sie ebenfalls einen Leitfaden bezüglich der arbeitsrechtlichen Folgen einer Pandemie: Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände.

Für aktuelle Informationen aus der Region besuchen Sie bitte die Homepage des Kreises Paderborn.

Unter Berücksichtigung der vorherrschenden Ausnahmesituation hat die Bundesregierung die Regelungen für Kurzarbeitergeld angepasst: Bundesagentur für Arbeit.

In Bezug auf den Einzelhandel liefern der Handelsverband Ostwestfalen Lippe und der Handelsverband Deutschland aktuelle Informationen.

Betreiber von Hotels und Gaststätten können sich bei dem Deutschen Hotel und Gaststättenverband informieren. Weitere Informationen für den Tourismus-Bereich sind auf der Seite des Teutoburger Waldes zu finden.

Maskenpflicht und Hygienevorschriften

In vielen Bereichen gilt die Maskenpflicht

Grundsätzlich sind die Betreiber von Einzelhandelsgeschäften und sonstigen Unternehmen mit Publikumsverkehr für den Schutz Ihrer Beschäftigten genauso verantwortlich wie für den Infektionsschutz Ihrer Kundinnen und Kunden. 

Hier sind einige Empfehlungen zur Vermeidung von Infektionen gelistet:

  • Aktive Steuerung des Zutritts, damit die Anzahl von gleichzeitig im Geschäftslokal Anwesenden eine Person pro 10 Quadratmeter der Verkaufsfläche nicht übersteigt.
  • Anbringen von Hinweisen im Eingangsbereich mit dem Aufruf, den Mindestabstand von 1,5 Meter zwischen Personen sowie die Hygieneregeln einzuhalten.
  • Vermeidung von Warteschlangen.
  • Markierungen von Klebeband, Straßenmalkreide, Flatterband o. Ä. in Wartebereichen (Hinweis: die Reinigung und Entfernung obliegt dem Betreiber).
  • Anbringen von Plexiglasscheiben oder abgehängten Folien an Bedientheken.
  • Aufruf zum Einhalten der Husten- und Nies-Etikette.
  • Ausstattung der betrieblichen Waschräume mit Flüssigseife und Einmalhandtüchern.
  • Aufruf an die Belegschaft zum konsequenten Händewaschen mit Wasser und Seife.
  • Mund-Nasen-Bedeckung für Beschäftigte und Kundinnen und Kunden ab 27. April 2020.
  • Kranke Beschäftigte sollten umgehend nach Hause geschickt werden bzw. nicht zur Arbeit. erscheinen 

Die Berufsgenossenschaft für Handel und Warenlogistik gibt weitere Empfehlungen für Schutzmaßnahmen.

Finanzierungshilfen für Unternehmen

Um finanzielle Engpässe vorzubeugen und kleine, mittelständische sowie große Unternehmen zu unterstützen, gibt es verschiedene Finanzierungshilfen des Bundesministerium für Finanzen, der
Kreditanstalt für Wiederaufbau (KFW) und der Bürgschaftsbank Nordrhein-Westfalen.

Das Bundesministerium der Finanzen gibt steuerliche Maßnahmen zur Berücksichtigung der Auswirkungen des Coronavirus bekannt. Hierdurch können bereits fällige oder fällig werdende Steuern zinslos gestundet werden. 

Kleinunternehmen mit zehn bis 50 Mitarbeitern, Kleinstunternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten sowie Soloselbständige erhalten zusätzliche Zuschüsse. 

Eine strukturierte Übersicht bezüglich der NRW-Soforthilfe finden Sie hier: wirtschaft.nrw. Für diese Soforthilfen hat die IHK in der Hauptgeschäftsstelle Bielefeld eine separate Hotline zur Beratung angelegt. 

Das Antragsverfahren für die NRW-Soforthilfe 2020 ist am 31.05.2020 abgelaufen. Die Zuwendungsempfängerinnen und -empfänger werden in Kürze per E-Mail zum Verwendungsnachweis aufgefordert. 

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie stellt eine umfangreiche Förderdatenbank mit Fördermöglichkeiten speziell für vom Corona-Virus betroffene Unternehmen bereit. 

Die Bundesregierung hat am 12.06.2020 Eckpunkte für eine neue Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen beschlossen. Das Programm ist als branchenübergreifendes Zuschussprogramm mit einer Laufzeit von drei Monaten (Juni bis August 2020) ausgestattet. Weitere Informationen und die Förderbedingungen, können der Internetseite Wirtschaft.NRW entnommen werden. 

Die Bundesregierung hat ein Hilfsprogramm für kleine und mittelgroße Ausbildungsbetriebe auf den Weg gebracht, um durch die Corona-Pandemie bedrohte Ausbildungsplätze zu sichern. Weitere Informationen sind auf der Internetseite der Bundesregierung und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung entnommen werden.

Informationen für Mitarbeiter

Direkte Ansprechpartner/Hotline

Für Fragen und Hilfestellungen zu dem Bereich Wirtschaft wurden diverse Hotlines eingerichtet. 

Das Bundeswirtschaftsministerium ist unter der Telefonnummer 0 30 18615 1515 von
Montag–Freitag von 9–17 Uhr erreichbar.

Die Experten von NRW.INVEST bieten Ihnen ebenfalls eine bestmögliche Unterstützung an.

  • Die Handwerkskammer steht telefonisch unter der 0521 5608 444 oder per E-Mail unter
    brtnghwk-wld zur Verfügung. 

Die Ansprechpartner der Betriebsbeartung erreichen sie per Mail wie folgt:

Bei der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld stehen Ihnen folgende Ansprechpartner zur Seite:

Vor allem für die angekündigten Soforthilfen durch Bund und Land hat die Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen in der Hauptgeschäftsstelle Bielefeld eine separate Hotline zur Beratung angelegt. 
Telefon: 0521 554-450.

Ehrenamtliche Einkaufshilfen  

Gemeinsam mit den örtlichen Hilfsorganisationen engagiert sich die Stadt Büren ab sofort unbürokratisch und schnell für Menschen, die wegen der Corona-Epidemie das Haus nicht mehr verlassen können oder aus Sicherheitsgründen wollen. Die Stadtverwaltung hat in Zusammenarbeit mit ortsansässigen Hilfsorganisationen eine flexible Einkaufsunterstützung eingerichtet, die ältere Mitbürger sowie Menschen mit Vorerkrankungen versorgt.

Helfende Hände für Büren

Helfende Hände in Büren: Dirk Kleeschulte, DLRG, Jochen Schwankhart, DRK Büren, Lena Schulte, Stadtverwaltung, Bürgermeister Burkhard Schwuchow, Ralf Grewe, THW, und Marina Stork, Malteser Büren.
Helfende Hände in Büren: Dirk Kleeschulte, DLRG, Jochen Schwankhart, DRK Büren, Lena Schulte, Stadtverwaltung, Bürgermeister Burkhard Schwuchow, Ralf Grewe, THW, und Marina Stork, Malteser Büren.

"Ich freue mich über die große Solidarität hier in Büren", betont Bürgermeister Burkhard Schwuchow. "Es gibt viele ermutigende Beispiele und private Unterstützung, die vorbildlich sind: Der ehrenamtlich organisierte Einkaufs- oder Besorgungsdienst von DLRG, DRK, MHD und THW in Zusammenarbeit mit der Stadt Büren bietet für hilfsbedürftige Menschen wertvolle Hilfe. Wir alle können damit unterstützen, Alten und Kranken den Alltag zu erleichtern." In der Stadtverwaltung koordiniert Mitarbeiterin Lena Schulte ab sofort die Angebote der Ehrenamtlichen. Die Akteure versorgen die betroffenen Menschen mit Lebensmitteln und Getränken oder vermittelt sie weiter an Apotheken-Lieferdienste.

Betroffene können sich zu den Öffnungszeiten der Verwaltung (Mo - Do von 8.30 Uhr - 12.00 Uhr und 14.00 Uhr - 16.00 Uhr sowie Fr. von 8.30 Uhr - 12.00 Uhr) telefonisch unter 02951-970-152 melden. Dort nimmt Lena Schulte das jeweilige Anliegen auf und vermitteln es weiter an Helfer. Diese sind zwischen 18 und 60 Jahre alt und gehören somit nicht zur Risikogruppe der neuartigen Atemwegserkrankung "Covid-19" durch den Corona-Viruserreger SARS-CoV-2".

"Alle ehrenamtlichen Unterstützer erhalten einen Handlungsleitfaden - insbesondere dazu, wie sie sich selbst vor einer Ansteckung schützen können", weiß Dirk Kleeschulte von der DLRG. Der Bürener Unternehmer engagiert sich für die Aktion und hat die Medien für die solidarische Aktion entworfen.

"Außerdem werden die Helfer mit Hilfsmitteln ausgestattet wie Handschuhen und Desinfektionsmittel. Die Ehrenamtlichen werden keine Bankgeschäfte erledigen, wie Geld holen. Und sie werden auch die Wohnungen der Hilfesuchenden nicht betreten."

Der Service ist wie folgt zu nutzen:

Bestellung aufgeben bei folgenden örtlichen Einzelhändlern: 

  • Marktkauf Büren
    Telefon: 02951 98000, Fax 02951 980098
    lfrdnstmrktkf-brnd
  • ELLI-Markt in Wewelsburg
    Telefon: 0151 40798478
    ll-wwlsbrgt-nlnd
  • REWE in Steinhausen
    Telefon: 02951 91318
  • Die Unternehmen LIDL und ALDI decken ihre Versorgung in Ihren
    Filialen ab. 

Für die entsprechende Lieferung bitte Kontakt aufnehmen mit:

Lena Schulte
Telefon: 02951 970-152
nkfshlfbrnd

Erreichbar:
Montag bis Donnerstag von 8:30 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 16:00 Uhr sowie Freitag von 8:30 bis 12:00 Uhr; per E-Mail jederzeit.

Alle Unternehmen, die den Service unterstützen wollen, melden sich bei der Stadt Büren:

Michael Kubat 
Telefon: 02951 970-144
kbtbrnd

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