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Mit Volldampf für mehr Kaufkraft vor Ort

Bürener Einzelhändler, Gastronomen und Dienstleister rücken noch enger zusammen: Unter der Federführung von Bock auf Büren e.V., sowie dem Bürener Stadtmarketing und der Wirtschaftsförderung startet eine Initiative für den örtlichen Einzelhandel: „Nun können bei jedem Einkauf vor Ort Punkte gesammelt und gespart werden. Dann ist die Bürener Bonuscard erhältlich. Schon zum Start sind über 30 Einzelhändler, Gastronomen aber auch Handwerker und Dienstleister dabei“, freut sich Martin Stich als Vorsitzender von Bock auf Büren e.V., einem Verein, der sich seit seinem ersten Treffen im Jahr 2018 vorgenommen hat, die Interessen der Unternehmer, Ladenbetreiber, Immobilieneigentümer/Vermieter, Stadtverwaltung und natürlich der Bürger im Sinne aller aufzunehmen zu vertreten und ergebnisorientiert voran zu bringen.

In vielen persönlichen Gesprächen hat der engagierte Bürener Martin Stich heimische Unternehmen aus dem Bürener Stadtgebiet von den Vorteilen einer elektronischen Kundenkarte überzeugt, mit der man bei jedem Einkauf in Büren Punkte sammeln und sparen kann. „Die persönliche Bonuskarte, eine elektronische Kundenkarte in Scheckkartenformat, wird bei jedem Einkauf, der bei den Mitgliedsbetrieben getätigt wird, mit Punkten ‚aufgeladen‘. Hierzu muss die Karte beim Bezahlvorgang nur unter ein spezielles Lesegerät gehalten werden“, weiß Michael Knebel, der die Einführung des Karten-Systems begleitet, das kürzlich auch erfolgreich in Rheda Wiedenbrück und Delbrück eingeführt wurde.

Über ihre Einführung der Bürener Bonuscard freuen sich: Britta Köster (Bock auf Büren e.V.), Andreas Rüdiger (Agentur Inrema und Büren Info), Anke Hammerström (Stadtmarketing), Martin Stich (Bock auf Büren), Michael Knebel und Daniela Schauerte (mein bonus cash), Michael Kubat (Wirtschaftsförderung), Matthias Ebnet (Marktkauf Richard Hesse), Albert Münster (Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten) und Bezirksleiter Antonius Beiermann (Sparkasse Paderborn-Detmold).
Über ihre Einführung der Bürener Bonuscard freuen sich: Britta Köster (Bock auf Büren e.V.), Andreas Rüdiger (Agentur Inrema und Büren Info), Anke Hammerström (Stadtmarketing), Martin Stich (Bock auf Büren), Michael Knebel und Daniela Schauerte (mein bonus cash), Michael Kubat (Wirtschaftsförderung), Matthias Ebnet (Marktkauf Richard Hesse), Albert Münster (Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten) und Bezirksleiter Antonius Beiermann (Sparkasse Paderborn-Detmold).

Eine Karte für viele Händler und Bürger: Die Bonuskarte hält eine Fülle an Vergünstigungen und attraktiven Rabatten vor. Bonuspunkte, die bei jedem Einkauf gewährt werden, sind außerdem bares Geld wert. Denn beim nächsten Einkauf bei einem der Teilnehmer können diese direkt eingelöst bzw. verrechnet werden. Mit dem Erwerb der Bonuskarte gegen eine Schutzgebühr von 3,- Euro, kann das Punktesammeln beginnen. Erhältlich sind die Karten bei allen Teilnehmern der Bonuskarte.

Und so einfach funktioniert es: Nach dem Kauf der Büren Bonuskarte bekommt man einen Startcode, um die Karte unter www.bueren.meinbonus.cash im Internet zu aktivieren. Dies ist auch ganz unkompliziert in der im Stadtzentrum befindlichen Servicestelle möglich. „Damit bleibt die Kaufkraft in unserer Stadt, und die Bürgerinnen und Bürger werden für ihr lokales Engagement entlohnt“, unterstreicht Michael Kubat von der Bürener Wirtschaftsförderung. Bei jedem Einkauf bei den Partnern der Bonuskarte sollte die Karte vorgezeigt werden, damit die Bonuspunkte automatisch gutgeschrieben werden. Diese Punkte wiederum können bei allen anderen Teilnehmern in Büren eingelöst werden.

Mitarbeiter Bonuscard

Der stationäre heimische Handel muss innovativ agieren, um auf Dauer gegen die Konkurrenz des Online-Angebots bestehen zu können. Es gilt, Kunden zu halten und die Kaufkraft vor Ort zu binden. „Nun ist mit der Corona-Pandemie eine weitere große Herausforderung auf uns zugekommen“, sagt Martin Stich. Der 1. Vorsitzende des Vereins Bock auf Büren e.V. arbeitet gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung und dem Bürener Stadtmarketing an einer Erweiterung des Bürener Bonus- und Gutschein-Systems, um den heimischen Einzelhandel und die Gastronomie gerade in Pandemiezeiten zu stärken und zukunftsfähig zu machen.

Die Bürener Bonuskarte, eine elektronische Kundenkarte im Scheckkartenformat, kann schon seit dem Jahreswechsel bei jedem Einkauf, der bei den Mitgliedsbetrieben getätigt wird, mit Punkten „aufgeladen“ werden. Diese Bonuspunkte, die bei jedem Einkauf gewährt werden, sind bares Geld wert: Denn beim nächsten Einkauf bei einem der teilnehmenden Unternehmen können diese direkt eingelöst bzw. verrechnet werden. „Bislang sind schon über 3.000 Bonuskarten im Umlauf und 37 Einzelhändler und heimische Dienstleister dabei, Tendenz steigend“, freut sich Martin Stich.

Arbeitgeber mit ins Boot geholt.

Mit der Mitarbeiter Bonuscard als Ergänzung sollen nun gerade in Pandemiezeiten ganz gezielt auch Bürens Arbeitgeber mit ins Boot geholt werden. Denn die Corona-Krise hat viele Veränderungen mit sich gebracht: Häufig mussten Organisation und Arbeitsabläufe in den Unternehmen ganz neu strukturiert und angepasst werden.

Mit der Bürener Mitarbeiter Bonuscard kann eine neue Form der Anerkennung entstehen, mit der Arbeitgeber sich einmalig, zu bestimmten Anlässen oder auch dauerhaft für das Engagement ihrer Mitarbeiter bedanken und gleichzeitig Steuern und Sozialabgaben sparen können.

So wird die neue Arbeitgeberkarte für Büren zu einer wertvollen Belohnung für gute Leistung in einer für uns alle schweren Zeit. Gleichzeitig hilft sie mit, eine Vielfalt an Einkaufsmöglichkeiten, Dienstleistungen und Gastronomie lokal zu erhalten, denn das Geld bleibt hier vor Ort,“ sagt Bürgermeister Burkhard Schwuchow.

Bonuscard Mitarbeiter

Der Blick über den Tellerrand und die positive Erfahrung aus anderen Kommunen zeigen, dass das digitale Kartensystem viele Vorteile bringt: Arbeitgeber jeder Branche und jeder Unternehmensgröße können mit der Bürener Mitarbeiter Bonuscard den steuerfreien Sachbezug für ihre Beschäftigten clever nutzen.

 Auch die Zahlung des „Corona-Bonus“ kann über das System abgewickelt werden. Die Mitarbeiter entscheiden dabei selbst, wie sie das Geld nutzen - ob zum Tanken, Shoppen oder für einen Restaurantbesuch. Das Guthaben kann sogar bis zu 36 Monate lang angespart werden. „Arbeitgeber können bis zu 44 Euro monatlich auf die Karte laden, damit ihre Mitarbeiter diese dann zum Einkaufen vor Ort nutzen“, betont Bürens Wirtschaftsförderer Michael Kubat. "Das spart zum einen Steuern und Lohnnebenkosten und sorgt gleichzeitig dafür, dass das Geld in der Stadt bleibt." Auch die zahlreichen Pendler, die jeden Tag in Büren arbeiten, aber vor Ort weniger einkaufen, könnten mit dieser Aktion zum Einkaufen im Stadtgebiet motiviert werden.

Das Bürener Bonus-Karten-System ist eine Gemeinschaftsinitiative des Vereins Bock auf Büren e.V., mit den Einzelhändlern und Unternehmern. Anbieter des Systems ist das Unternehmen meinbonus.cash aus Bad Berleburg. Der Verein Bock auf Büren e.V. fungiert als örtlicher Vertragspartner für die Einzelhändler und Dienstleister aus dem Bürener Stadtgebiet.

Informationen und Rückfragen nimmt Martin Stich telefonisch unter 0173 7077303 und per E-Mail unter  mrtnstchbckfbrnd gern entgegen.

Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter:

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