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Moderne Kunst

Bronzestatuen von Elżbieta Szczodrowska und Robert Pepliński

Begegnungen
Begegnungen

Fünf Kunstwerke aus Bronze sind in der Bürener Innenstadt verteilt, geschaffen von dem polnischen Künstlerehepaar Elzbieta Szczodrowska und Robert Peplinski. Die Künstler arbeiteten für viele Städte, u. a. schufen sie das berühmte „Denkmal der Gefallenen Werftarbeiter“ in Danzig.

In der oberen Detmarstraße erinnert seit 1988 ein eindrucksvolles Mahnmal an die 1938 zerstörte Synagoge, die auf dem heutigen Parkplatz gestanden hat.

Am 3. Oktober 1991, am ersten Gedenktag der deutschen Einheit, wurde das Kunstwerk „Begegnungen“ enthüllt, das in der oberen Burgstraße zu finden ist. Begegnungen zwischen den Menschen verschiedener Generationen, zwischen Menschen und der Natur.

Bei einem Spaziergang durch die Stadt entdeckt man an der Sakramentskapelle ein weiteres Kunstwerk, einen Gedenkstein, der an die „Opfer von Krieg, Terror und Gewalt“ erinnert.

Wir empfehlen Ihnen einen kleinen Abstecher von der Pfarrkirche zur heutigen Stadtverwaltung. Die Treppenanlage, die den Innenhof des Rathauses mit dem Kirchhof verbindet, wurde durch die Skulptur „Die Familie“ verschönert.

Der „kleine Trompeter“, direkt neben der Jesuitenkirche, verweist auf die Schulstadt Büren, in der nicht nur gelernt, sondern auch auf vielfältige Weise musiziert wird.

Mahnmal

Mahnmal

1961 wurde die von J. C. Schlaun erbaute Sakramentskapelle zur Gedenkstätte für die Gefallenen und Vermissten der zwei Weltkriege umgestaltet. Während der umfänglichen Renovierungsarbeiten entstand 1994 vor der Kapelle ein Mahnmal, das „Den Opfern von Kriegen, Terror und Gewalt“ gewidmet ist. Gestaltet wurde es von den angesehenen polnischen Künstlern Elżbieta Szczodrowska und Robert Pepliński, die u.a. das monumentale „Denkmal für die gefallenen Werftarbeiter von 1970“ in Danzig schufen.

Das Synagogenmahnmal

Im Jahr 1988 wurde der Beschluss zum Bau eines Mahnmals zur Erinnerung an die Verbrechen an den Juden in Büren gefasst.

Es wurde durch die polnische Künstlerin Elzbieta Szczodrowska gestaltet. Das Denkmal aus Steinen stellt die zerstörten Mauern einer Synagoge dar und trägt eine Bronzetafel mit der Inschrift: „Hier stand von 1862 bis 1938 die Synagoge der jüdischen Kultusgemeinde. Am 10.11.1938, während der Judenverfolgung in Deutschland, wurde – unter vielen anderen – diese Synagoge niedergebrannt.“

Der obere Teil der Tafel zeigt eine durchgebrochene Synagoge und im unteren Teil befindet sich ein siebenarmiger Leuchter (Menora). Er ist Symbol der jüdischen Religion für den Tempel, für Gottes Gegenwart und ewiges Leben.

Synagogendenkmal

Kunstwerk „Familie“

Kunst am Rathaus

An einer weißen Giebelfront am Durchgang vom Rathausinnenhof auf den Kirchplatz St. Nikolaus wird seit 1995 die „Familie“ gefeiert. Das Hochrelief aus Bronze zeigt ein frohlockendes Elternpaar mit seinen drei Kindern, die allem Anschein nach den Rahmen verlassen und die Umgebung unsicher machen wollen. Die ausdrucksstarke, sehr lebendig wirkende Arbeit stammt aus der Werkstatt des polnischen Künstlerpaares Elżbieta Szczodrowska und Robert Pepliński.

Figuren am Rathaus

Brunnen mit dem kleinen Trompeter

Trompeter
Der Trompeter im Winter
Der Trompeter im Winter

Der kreisrunde Brunnen im Schatten der Jesuitenkirche erinnert in seiner Form ebenfalls an die ehemaligen Wasser-Kümpe im Stadtgebiet, die die Bewohner einst mit Wasser versorgten. Der kleine Trompeter auf der Spitze des Wasserspiels ist abermals eine Arbeit aus der Kunstwerkstatt von Elżbieta Szczodrowska und Robert Pepliński.

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